So, nun ist also auch mein Arbeitsplatzrechner ausgefallen. Was ich jetzt noch hier im Büro habe ist ein Laptop, keine Daten mehr, eine Aufgabenliste, die ich gar nicht mehr überblicken kann und unmengen an Terminen. Es wird Zeit, dass sich irgendetwas hier mal auflöst.
Kategorie: Leben
Was mich bewegt… Was ich sagen will… oder Teile davon… Ein Versuch… Wie das Leben.
Ein Fotowochenende
Ach, war das schön. Am Freitag Abend habe ich den lieben Grapf vom Bahnhof abgeholt und wir sind zum Ostkreuz geöttelt. Irgendwas war da gerade los. Fussballhooligans oder sowas. Polizei- und Hilfsscherifftrupps sind an uns regelrecht vorbeigezogen und haben z.T. verständnislos beäugt, was wir da treiben. Kunst ist wohl kein Fach auf der Polizeischule.
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Ich habe heute mit Bruce Willis telefoniert…
… oder zumindest mit seiner Synchronstimme… oder zumindest mit einem Automaten, der von jemanden besprochen wurde, der eine Stimme hat, die der Synchronstimme von Bruce Willes sehr ähnlich ist. Grund ist, dass ich zu Hause kein Telefon und kein Internet mehr habe. Via Touchtone durfte ich dann meine kaputte Leitung melden und eine Rückrufnummer angeben. Da ich im Büro nur schlecht erreichbar bin und gleiches auch für meine Frau gilt, habe ich die Nummer meiner Mutter angegeben. Auskunft beim Rückruf war dann ungefähr: “Melden Sie sich mal bei uns, wenn sie zu Hause sind.” Klar, mach’ ich. Nur dann ist ja wieder keiner bei denen da. Ich arbeite halt irgendwie zu den selben Zeiten. Komiker! Wenn sie mir wenigstens einen Termin nennen würden, dann könnte ich – oh Freude – mir ein paar Stunden frei nehmen, damit mein Telefon wieder geht. Da muss es doch eine andere Lösung geben, aber welche?
Magdeburgbesuch
Annette hatte sich zu ihrem Geburtstag einen Tagesausflug gewünscht. Nachdem sie nun feststellte, dass die Ausstellung zum Heiligen Römischen Reich Deutscher Nationen auch montags geöffnet ist, machten wir uns auf den Weg nach Magedburg.
Unser Kater Max ist tot
Als ich gestern morgen zur Arbeit fuhr, weinte ich während ich den Kater streichelte. Ich sagte zu ihm, ich hätte noch gerne einige Zeit mit ihm verbracht. Aber er hatte bereits losgelassen. Er war bereit. Sehnsüchtig schaute er durch die Scheibe auf den Garten. Warum habe ich ihn nicht noch einmal rausgelassen? Wahrscheinlich, weil ich noch immer hoffte, er würde sich noch einmal erholen und das Wetter war zwar schön aber nichts für schwehrkranke Katzen.
Dies ist das letzte Foto von Max. Ich habe es aufgenommen, als Annette und ich aus Hamburg wiedergekommen sind. Er fehlt mir jetzt schon.