Nie wieder Zeitumstellung? (Update)

Im Jahr 2009 schrieb ich bereits einen kurzen aber klaren Bogartikel gegen die Zeitumstellung. Hauptargument damals: Meine kleinen Kinder waren tagelang durch den Wind. Ich persönlich war auch vorher nie ein Freund davon.

Aktuell läuft eine Umfrage der EU zur Zeitumstellung. Ich bitte alle, daran teilzunehmen!

Spannend: Ich habe bei einer kurzen Recherche im Netz nicht viele Artikel gefunden, die sich ausgiebiger mit den Vor- und Nachteilen der Zeitumstellung befassten. Rühmliche Ausnahme, der Artikel “Endlich Frühling! Und alle sind müde …”.

Über weitere Links mit Fakten in den Kommentaren würde ich mich freuen!

Ich bringe hier nun ein weiteres Argument mit in die Diskussion, das vielleicht nicht wirklich viele Menschen so sehr betrifft wie mich und meine Kolleginnen und Kollegen:

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Wissenschaftliche Artikel mit Scrivener 3

Für längere Texte benutzte ich (hauptsächlich auf Arbeit) gerne das Programm Scrivener mindestens für einen ersten Entwurf, bevor ich das Dokument dann je nach Bedarf in Word, LaTeX, MultiMarkdown, … weiter bearbeite. Scrivener 3 ermöglicht dabei sogar komplett wie gewohnt WYSIWYG zu schreiben und automatisch in verschiedene Formate zu wandeln.

Scrivener beim Erstellen dieses Artikels

Nun war das Konfigurieren einer für mich angenehmen Arbeitsumgebung für wissenschaftliche Veröffentlichungen aber etwas steinig. Viele Hilfene, die man im Netz findet beziehen sich noch auf Scrivener 2. Deshalb fasse ich in diesem Artikel meinen Weg zusammen, um es dem einen oder der anderen leichter zu machen und für mich, damit ich nicht vergesse, wie das alles funktioniert.

Da ich den Artikel selbst natürlich auch mit Scrivener 3 geschrieben habe, war es nicht schwierig, neben dem Blogpost (Markdown) auch die PDF-Variant zu erstellen. Ferner stelle ich mein Scriverner Format Scientific Paper hiermit auch zur Verfügung.

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Eingabegeschwindigkeit – Vergleich zwischen Laptop, Tablet, Smartphone und Papier (Update)

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Im Büro eilt mir mittlerweile schon der Ruf voraus, ich würde praktisch überall mit meinem Netbook oder einem schwarzen Notizbuch auftauchen. Das ist wenig überraschend. Schließlich möchte ich irgendwo einen Diskussionsstand festhalten und Aufgaben erfassen. Selbst wenn es Aufgaben anderer sind, möchte ich das irgendwo notiert haben. Entscheidend ist der Überblick: Was passiert in welchem „Projekt“ als nächstes.

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MyGTD v1.5 – Wie sich meine GTD-Routinen ändern

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Never change a running System. Hatte ich nicht an genau dieser Stelle mehrfach davon berichtet, wie toll mein GTD-System ist? Warum sollte ich dieses System ändern? Nun, nachdem sich mein Betätigungsfeld geändert hatte, zeigten sich einige Probleme des aktuellen Systems:

Für die Wochenrevision, die ich bislang immer am Freitag durchgeführt hatte, steht mir nun nicht mehr genügend Zeit zur Verfügung. Viel mehr war es so, dass ich die Wochenrevision nur noch dazu benutzte, meine Aufgaben aus dem Notizbuch ins OmniFocus zu übertragen und die Mails, die ich zuvor nach @ACTION verschoben hatte in Aufgaben im OmniFocus zu verwandeln. Die so wichtige Priorisierung und Terminierung der Aufgaben hatte dann keine Zeit mehr. Und so kam es, dass es einige Aufgaben aus Besprechungsnotizen oder Mails gar nicht ins GTD-System schafften, bevor der Termin bereits abgelaufen war.

Das Lösungsprinzip lag auf der Hand: Ich musste die Eingabequellen (Notizbuch, Besprechungsnotizen, Mailordner) weiter reduzieren und Arbeitsschritte einsparen. Bei der Gelegenheiten ließ ich aber gleich noch ein paar Ideen mit einfließen, auf die ich zwischenzeitlich gestoßen war und die ich mittlerweile erfolgreich testen konnte.

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Wie geht Internet im Zug?

Gerade sitze ich am Lagerfeuer in einem eigens dafür gebauten Häuschen an meinem Urlaubsort in Brandenburg. Meinem MacBook kann ich hier Internet nur via Bluetooth, Handy und UMTS beibringen. Die Anbindung ist dann nicht besonders gut. Und das erinnerte mich an eine Idee, die ich auf meiner letzten Dienstreise hatte.

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Damals war ich unterwegs zu einer Tagung. Diese fand im Süden Deutschlands statt und forderte eine viele Stunden dauernde Zugfahrt. Diese Zeit wollte ich natürlich unbedingt auch zum Arbeiten nutzen. Immerhin wird es ja als Arbeitszeit auch bezahlt. Meine Ausrüstung: Ein Laptop, ein USB-Stick und ein UMTS-fähiges Handy. Im ICE funktioniert beides meist ganz gut. Man kommt gerade auf EDGE-Geschwindigkeiten. Aber es klappt irgendwie, jedoch lange nicht die gesamte Fahrt lückenlos. Ganz problematisch werden die Abschnitte, die ich mit dem RE zurücklegen muss. Hier ist eine stabile Internetverbindung Glückssache.

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