jrnl.sh unter Android

Ein “Tagebuch” oder besser “Journal” ist für mich seit geraumer Zeit ein absolutes Muss. Ich führe verschiedene Journale, o.a. für Artikel, Bücher, … die ich lese oder Podcasts die ich höre. Aber auch “Projekte” oder “Ideen”, an denen ich arbeite dokumentiere ich (mehr oder weniger gut) mittels Aufzeichnungen in einem Journal. Über die unterschiedlichen Vorteile schreibe ich gerne ein andermal im Detail.

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Ausschnitt eines Screenshots

Die Software, die es fast vollständig geschafft hat, meine analogen Notizbücher zu verdängen ist dabei jrnl.sh. Grund ist der Minimalismus mit dem die Software daher kommt. Sicher wünsche ich mir manchmal einfach Bilder, Töne etc. Aber das simple notieren aus der Shell führt zu dem, was jrnl.sh für mich so nützlich macht: Volltextsuche oder noch besser die Suche über Stichwörter (Tags).

Was jrnl.sh für mich gefehlt hatte war die Nutzbarkeit über mein Android mini Tablet, sozusagen als digitale Variante eines A5 Notizbuchs. Das funktioniert aber ziemlich gut über Termux. Die Synchronisation mache ich über Nextcloud.

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Hacking, Doxing, Phishing Du Opfer!

In letzter Zeit häufen sich die Meldungen um „Hackerangriffe„. Auslöser war, dass es dieses Mal sehr viele Prominente und Politiker getroffen hat. Unmittelbar darauf folgte der Fund einer richtig großen Sammlung von Passwörter. „Ein Angriff gegen unsere Demokratie!“ Bei vielen unbedarften Internetnutzer macht sich (ohnehin schon latent vorhandene) Unsicherheit breit und mausert sich zur Panik.

Dabei ist hier nichts passiert, dass von IT-Experten nicht schon lange vorhergesagt und gepredigt wurde. Leider sind die Gefahren im Netz abstrakt und es brauchte vermutlich erst die handfesten Beispiele, um IT-Sicherheit aus dem „Hätte-Sollte-Könnte“ in das „das ist auch mein Problem“ zu heben.

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FacExit

Ein sehr kluger Mann scherzte einmal, er sei ein Meister im Aufhören mit dem Rauchen – er hätte es schon hunderte Male gemacht.

Auszug: Meine Vorsätze für 2019 :-)

Seit Monaten überkommt mich immer wieder der Impuls, meinen Facebook Account zu löschen. Doch während mich das bisher immer wieder dazu brachte, dann wieder in Facebook rein zu schauen (man muss ja sehen, was man versäumen würde), ist es heute so, dass ich mich gar nicht mehr erinnern kann, wann ich das letzte Mal in Facebook rein geschaut habe. Grund war die hohe Arbeitsbelastung der letzten Monate, die ich zu Lasten meiner Online- und nicht meiner Offlineaktivitäten versucht habe abzufangen. Und ich stelle fest, ich brauche es nicht.

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Nie wieder Zeitumstellung? (Update)

Im Jahr 2009 schrieb ich bereits einen kurzen aber klaren Bogartikel gegen die Zeitumstellung. Hauptargument damals: Meine kleinen Kinder waren tagelang durch den Wind. Ich persönlich war auch vorher nie ein Freund davon.

Aktuell läuft eine Umfrage der EU zur Zeitumstellung. Ich bitte alle, daran teilzunehmen!

Spannend: Ich habe bei einer kurzen Recherche im Netz nicht viele Artikel gefunden, die sich ausgiebiger mit den Vor- und Nachteilen der Zeitumstellung befassten. Rühmliche Ausnahme, der Artikel “Endlich Frühling! Und alle sind müde …”.

Über weitere Links mit Fakten in den Kommentaren würde ich mich freuen!

Ich bringe hier nun ein weiteres Argument mit in die Diskussion, das vielleicht nicht wirklich viele Menschen so sehr betrifft wie mich und meine Kolleginnen und Kollegen:

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Wissenschaftliche Artikel mit Scrivener 3

Für längere Texte benutzte ich (hauptsächlich auf Arbeit) gerne das Programm Scrivener mindestens für einen ersten Entwurf, bevor ich das Dokument dann je nach Bedarf in Word, LaTeX, MultiMarkdown, … weiter bearbeite. Scrivener 3 ermöglicht dabei sogar komplett wie gewohnt WYSIWYG zu schreiben und automatisch in verschiedene Formate zu wandeln.

Scrivener beim Erstellen dieses Artikels

Nun war das Konfigurieren einer für mich angenehmen Arbeitsumgebung für wissenschaftliche Veröffentlichungen aber etwas steinig. Viele Hilfene, die man im Netz findet beziehen sich noch auf Scrivener 2. Deshalb fasse ich in diesem Artikel meinen Weg zusammen, um es dem einen oder der anderen leichter zu machen und für mich, damit ich nicht vergesse, wie das alles funktioniert.

Da ich den Artikel selbst natürlich auch mit Scrivener 3 geschrieben habe, war es nicht schwierig, neben dem Blogpost (Markdown) auch die PDF-Variant zu erstellen. Ferner stelle ich mein Scriverner Format Scientific Paper hiermit auch zur Verfügung.

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