Wissenschaftliche Artikel mit Scrivener 3

Für längere Texte benutzte ich (hauptsächlich auf Arbeit) gerne das Programm Scrivener mindestens für einen ersten Entwurf, bevor ich das Dokument dann je nach Bedarf in Word, LaTeX, MultiMarkdown, … weiter bearbeite. Scrivener 3 ermöglicht dabei sogar komplett wie gewohnt WYSIWYG zu schreiben und automatisch in verschiedene Formate zu wandeln.

Scrivener beim Erstellen dieses Artikels

Nun war das Konfigurieren einer für mich angenehmen Arbeitsumgebung für wissenschaftliche Veröffentlichungen aber etwas steinig. Viele Hilfene, die man im Netz findet beziehen sich noch auf Scrivener 2. Deshalb fasse ich in diesem Artikel meinen Weg zusammen, um es dem einen oder der anderen leichter zu machen und für mich, damit ich nicht vergesse, wie das alles funktioniert.

Da ich den Artikel selbst natürlich auch mit Scrivener 3 geschrieben habe, war es nicht schwierig, neben dem Blogpost (Markdown) auch die PDF-Variant zu erstellen. Ferner stelle ich mein Scriverner Format Scientific Paper hiermit auch zur Verfügung.

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Das Ende von Pebble und Erkenntnisse, die auf mich nicht zutreffen

Eigentlich sollte es hier im Blog schon sehr lange mal einen Artikel über meine geliebte Pebble Classic geben. Nachdem ich mal kurz eine SmartWatch der ersten Generation von Sony getestet hatte und für mich klar wurde worauf es für mich bei einer Uhr wirklich ankommt, nutzte ich erst sehr lange wieder meine schlichte analoge Armbanduhr, die ich von meinem Opa vererbt bekommen hatte, um mich dann vor etwas mehr als einem Jahr für eine Pebble zu entscheiden.

Wie Pebble nun auf seinem Blog bekannt gab, wurde die Firma von Fitbit aufgekauft und die Uhren werden nicht mehr länger hergestellt. Ein Softwaresupport nach nächstem Jahr scheint eher unwahrscheinlich.

Als ich auf Engadget dann las: „Was man aus dem Pebble-Verkauf lernen kann“, fühlte ich den dringenden Drang aus meiner persönlichen Perspektive heraus vehement zu widersprechen.

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Cloudspeicher, NAS – Wo hin mit welchen Daten?

Bis Dezember letzten Jahres hatte ich zu Hause einen Mac mini mit OS X Server zu stehen. Genutzt habe ich nur wenig von den Möglichkeiten. Nachdem sich das Gerät nun nicht mehr aktualisieren ließ (es ist fortan als HD-Recording System ohne Neztzugang im Einsatz) migrierte ich auf ein Synology NAS.

Teaserbild: DS214 auf dem Schrank

Hinter der Nutzung des NAS steht auch ein mehrstufiges System der Vertrauligkeit von Daten in der privaten Cloud, im lokalen Netz, lokal auf dem Gerät oder auf entsprechenden Medien.

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RSS-Feeds und Webseiten offline lesen 2015 (Updated)

Wie kann ich RSS-Feeds über verschiedene Geräte synchron halten und Artikel und Webseite später ggf. offline lesen und dabei meine Privatsphäre waren? Oder anders ausgedrückt: Welche Alternativen gibt es zu Google Reader, Feedly, Pocket und Instapaper unter meiner eigenen Kontrolle (On Premise)?

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Warum verschlüsseln wir unsere Mails nicht?

Vor kurzem war ich auf einer Sicherheitstagung des Deutschen Forschungsnetzes zusammen mit vielen anderen Kolleginnen und Kollegen aus dem Hochschulumfeld. Mit auf der Agenda stand wie alle paar Jahre mal wieder ein Vortrag zum Stand der E-Mailverschlüsselung. Gerade vor dem Hintergrund der Tatsache, dass durch die Snowden-Enthüllungen endlich allen klar wurde, dass das was möglich ist auch getan wird und sich in Bezug auf uns IT-Sicherheitsexperten (ich schließe mich da mal mit ein) wieder einmal gezeigt hat: „Nur weil Du paranoid bist, heißt das nicht, dass Dich nicht auch jemand verfolgt.“ Unsere Regierung gab uns letztes Jahr den Tipp: „Helft euch selbst! Verschlüsselt eure Kommunikation!“ Und während das bei Dingen wie Instant Messaging (z.B. WhatsApp, iMessage und Co) mittlerweile mehr oder weniger gut funktioniert, zeigen die Umfragen in meinem beruflichen und privaten Umfeld: E-Mails werden nur in den seltensten Fällen verschlüsselt oder signiert. Dabei ist E-Mail noch immer eines der – wenn nicht das wichtigste – Kommunikationsmedium im Internet. Und die Techniken zur Verschlüsselung stehen seit Jahrzehnten zur Verfügung.

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