Überholgung meines DUAL 601 Plattenspielers

Es ist doch nicht nur eine ökologische Frage, ständig „alte“ Dinge zu entsorgen und sich neue zu kaufen. Es kostet auch Geld aber vor allem Zeit (die wohl kostbarste Ressource): Zeit für die Auswahl des richtigen Geräts, dann passt es wieder nicht wie das alte, man muss sich kümmern, Folgeanschaffungen, …

Ich werde ein immer größerer Freund davon einmal richtig zu investieren und dann ruhig noch mal Geld oder Arbeit in eine Instandhaltung zu setzen und erst dann ein neues Gerät anzuschaffen, wenn man einen echten Nutzen davon hat (oder sich zumindest verspricht).

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Voraussetzungen

Beworben wird das HomeMatic-System gerne im Zusammenhang mit Heizungssteuerung und bis zu 30% Energieeinsparung. Wie diese erreicht werden können, ist mir nicht klar (BTW: zu viert verbrauchen wir auch z.B. weniger Strom als der durchschnittliche Zweipersonenhaushalt in Deutschland). Wie hoch meine Heizkosten sein müssen, damit die 30% irgendwann die Anschaffungskosten kompensieren will ich mir gar nicht ausmalen. Ich bin aus anderen Gründen zum HomeMatiker geworden.

Verlauf KWh 2016 (absichtlich ohne Skala)

Tatsächlich war unser erstes Projekt ein Heizungsprojekt. Allerdings ging es nicht darum Heizkosten zu sparen, sondern einen Designfehler zu beheben, den unsere Installation zu Hause hatte und dabei gleich noch das Problem zu lösen, dass dazu führte, dass es im Wohnzimmer immer zu warm und in den Kinderzimmern immer zu kalt war, unsere Heizungen dazu neigten zu pfeifen (anscheinende verkalkte Ventile) und dass es allzuoft an Weitsicht und Disziplin mangelte, so dass es zum Schlafen zu warm oder zum Aufstehen zu kalt und überhaupt vor allem in den Räumen immer gerade richtig warm ist, wo sich gerade keiner aufhält. Bis auf die Katzen vielleicht, die dahin gehen, wo es warm ist im Winter und nicht wo der Fernseher steht.

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Fitbit und Vector Watch: Nachtrag zu Pebble

Zufällig stoplerte ich gestern über den Hinweis, dass nun auch Vector Watch zu Fitbit gehört. Wie auch in anderen IT-Sektoren schrumpft hier die Auswahl erheblich zusammen. Die größte Auswahl dürften die Sportuhren mit Smartwatch-Funktionen darstellen gefolgt von diversen Modellen die entweder auf Android oder iOS festgelegt sind.

In den Kommentaren des Golem-Artikels kommt u.a. der Hinweis auf klassiche Uhrenhersteller, die langsam nachziehen. Vielleicht ist hier ja etwas dabei, das nachhaltiger und eher meinen Anforderungen entsprechend ist.

Hinweise nehme ich natürlich gerne als Kommentar oder via E-Mail entgegen.

Das Ende von Pebble und Erkenntnisse, die auf mich nicht zutreffen

Eigentlich sollte es hier im Blog schon sehr lange mal einen Artikel über meine geliebte Pebble Classic geben. Nachdem ich mal kurz eine SmartWatch der ersten Generation von Sony getestet hatte und für mich klar wurde worauf es für mich bei einer Uhr wirklich ankommt, nutzte ich erst sehr lange wieder meine schlichte analoge Armbanduhr, die ich von meinem Opa vererbt bekommen hatte, um mich dann vor etwas mehr als einem Jahr für eine Pebble zu entscheiden.

Wie Pebble nun auf seinem Blog bekannt gab, wurde die Firma von Fitbit aufgekauft und die Uhren werden nicht mehr länger hergestellt. Ein Softwaresupport nach nächstem Jahr scheint eher unwahrscheinlich.

Als ich auf Engadget dann las: „Was man aus dem Pebble-Verkauf lernen kann“, fühlte ich den dringenden Drang aus meiner persönlichen Perspektive heraus vehement zu widersprechen.

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