Selftest

In den S-Bahnen gibt es diese praktischen Anzeigetafeln, die einem erzählen, in welchem Zug man sitzt und wie die nächsten drei Stationen heißen. Manchmal erzählen die Anzeigetafeln aber nur „S1 nach Froh…“ und dann…

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… und danach das ganze von vorn.

4 Gedanken zu „Selftest“

  1. Hildi, Du missverstehst das. „Selftest“ ist tatsächlich eine Endstation. Ein kleiner ruhiger Ort in Brandenburg. Wenn man da hinfährt, hat man gute Chancen, mal zu sich selbst zu finden.

    Vorausgesetzt, man wird nicht vorher von drei Nazi-Skinheads verkloppt.

  2. Mensch, wo Du das gerade erwähnst. Da wollte ich doch noch auf das Buch von Dr. med. Eckart von Hirschhausen hinweisen: Langenscheidt Arzt-Deutsch/Deutsch-Arzt. Da steht zum Thema „Selftest“ nämlich folgendes:

    „Extremitäten und Körperanhangsgebilde

    Ich bin gestürzt, hatte einen kleineren Unfall? Ich fühle mich nicht ganz ganz?
    Tipp: Zur schnellen Orientierung, ob noch alles am Körper dran ist, gilt die Faustregel: alles in der Mitte einmal, an der Seite zweimal. Ein Kopf, zwei Arme, zwei Beine. Zwischen den Beinen für Männerdie gleiche Regel: alles in der Mitte einmal, seitlich davon zweimal…

    Bei groben Abweichungen: zum Unfallchirurgen.“

    Was für den kleinen Unfall gilt, gilt auch für die Skinheads. Wobei die ja eigentlich der kleinere Unfall sind. Aber nach Begegnungen mit denen muss man eher darauf achten, ob alles und in etwa die geplante Form hat. Wobei auch hier Nachzählen hilfreich sein kann – sofern man dazu noch in der Lage ist.

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