Kurze Onlinepause

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Von Freitag bis Sonntag werde ich irgendwo in Neufünfland zelten sein. Ich werde kein Notebook dabei haben und werde mein Telefon auch nur zum Telefonieren benutzen und um zu prüfen, ob es auf Arbeit irgendwelche Notfälle gibt. Blogs, Facebook, Twitter und Co gibt es dann wieder ab Montag. Begleiten wird mich neben meiner Familie meine Canon EOS 30 mit ein paar S/W-Filmen ach, und zum Lesen nehme ich mir aber meinen eBookreader mit. Der mnmlist nennt das digital vacation.

Grüße aus Blankenese

Wir sind nun wieder nach Hamburg-Blankenese und haben hier heute schon den ersten Regentag mitgemacht. Raus geht es trotzdem zwei Mal am Tag, weil sonst die Kinder hier im Käfig ausflippen. Schlimm genug, dass man hier die Eltern 24h am Tag ertragen muss.

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Mit dabei habe ich wieder einmal nur meine EOS 10D mit dem 2.8/28mm (Minimalistenausrüstung). Auf dem Prüfstand steht ferner LightRoom 3. Ein Testbericht folgt demnächst hier im Blog. Bilder aus Hamburg mische ich schon mal mit in die Berlinserie auf dem Photoblog.

GTD in der Elternzeit

GTD habe ich für meinen Job bei der Uni für mich erarbeitet. Ich ging eigentlich fest davon aus, dass das GTD-System während meiner Elternzeit „schlafen“ würde. Aber weit gefehlt. Ich brauche diese Systematik mehr denn je.

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Was sich im Beruf an Hektik, Unterbrechungen und Paniksimulation mit Hilfe von Erfahrung, Wissen und einer guten Ausbildung kompensieren lässt, trifft mich als Amateurvater in der Elternzeit mit brutaler Härte. Dem kann ich nur Liebe, Gelassenheit und eine verlässliche Systematik entgegensetzen. GTD ist dabei nicht der einzige, aber zumindest ein möglicher Weg.

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Der Countdown läuft – man hab ich die Hosen voll!

Thomas, nicht übertreiben […] einmal am Tag den vortrag halten reicht vollständig […] du bist ja kein Anfänger

Also heute habe ich schon wieder nicht geübt. Noch eine Woche! Die Erkältung wird immer schlimmer. Frau und Eltern hat es jetzt auch erwischt…

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Es standen noch einige kleine aber wesentliche Änderungen an, die ich morgen aber fertig haben werde und dann kann geübt werden, was das Zeug hält.

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Manchmal muss man bei einem Vortrag dann noch mal ganz zurück, um wieder das große Bild sichtbar zu machen, das vor lauter kleinen Korrekturen abhanden gekommen ist.

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Allem zum Trotz – mein Weihnachten gehört mir

Letzte Woche hatten wir auf Arbeit recht viel Stress, der nur durch intensive Überstunden überstanden werden konnte. Die Probenraumauflösung gehört ebenfalls nicht gerade zu meinen favorisierten Vorweihnachtstätigkeiten. Zu Hause herrscht der übliche 10-Monatsbaby-Schlafmangel. Freunde berichten von Winterdepressionen.

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Aber ich lasse mir mein Weihnachten nicht kaputt machen. Dieses Jahr ist meine Stimmung gut, wie schon lange nicht mehr.

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Als wäre es mein letzter Tag

Orangene Kegel stehen am Ufer gegenüber. Sie unterbrechen die Nacht in rhythmischen Mustern. Rhythmisch exakt auf den Punkt klingt auch mein Atem dazu der hämmernde Rhythmus von Machine Gun von Portishead. Nur schwer ist der feuchte Weg zwischen dem Laub im Zwielicht zu erkennen. Ich laufe etwas langsamer. Ich muss weder mir, noch jemand anderen etwas beweisen. Dieser Lauf ist nur für mich.

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Lebe jeden Tag, als wäre es Dein letzter. Heute kann ich ganz bewusst sagen: Das habe ich getan.

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Der Tag steht schon fest

Am 15. November muss ich nun also meine Arbeit abgegeben haben. Wenn dann alles glatt läuft, kann ich Weihnachten schon ganz entspannt feiern, weil dann alles vorbei ist. Bis dahin sind noch ein paar Wochen Dauerstress angesagt.

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Mein Besuch in Koblenz verlief sehr erfolgreich. Mein potentieller Zweitgutachter ist mit der Arbeit zufrieden. Aus seiner Arbeitsgruppe habe ich noch einige konstruktive Kritik bekommen, die ich gerne einarbeite.

Die Fahrt nach Koblenz war hart, denn zu Hause lag mein Sohn mit 40°C Fieber im Bett und das schon seit einer Woche. Da geht man ungern und mit ganz schlechten Gefühlen auf Dienstreise. In Koblenz hatte ich am Abend vor dem Vortrag und bis mein Zug ging dann ein bisschen Zeit und dank Triebwerkschaden der Lok in Koblenz dann auch sehr viel Zeit bis nach Hause, so dass ich einfach mal spontan anfangen konnte, meine Koblenzfotos Plog-fertig zu machen. Viel Spass damit!

Endspurt bei der Doktorarbeit

Nachdem nun alle Arbeitszeitkontentage (der Ausgleich für eine Gehaltskürzung, den wir an der TU Berlin bekommen haben) aufgebraucht sind und nur noch ca. zwei Wochen Urlaub zur Verfügung stehen, beginnt für die Doktorarbeit praktisch der Endspurt. Annähernd jeden Abend werde ich jetzt noch ein wenig sitzen und schreiben, recherchieren, aufarbeiten, planen. Zwischendurch kommen dann noch, wie z.B. am Donnerstag ein paar Überstunden, die ich abarbeiten kann.


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