Kopfhörer fürs Büro AKG K518DJ

Wie berichtet, habe ich im Büro eine sehr feine Ausstattung zu stehen, sozusagen was fürs Auge. Gerade an Tagen, wie heute, die weitgehend frei von Meetings sind, wo das Wetter grauenvoll ist und wo endlich Zeit ist, Implementierungen massiv voranzutreiben, finde ich ein paar richtig gute, geschlossene Kopfhörer sehr angenehm.

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Leise aber gut hörbar läuft Christopher Franke und Vangelis während das Rauschen und die Geräusche auf dem Gang ausgeschlossen sind. Leider sind die übertrainierten Ohren sehr empfindlich, was das Hören angeht. Deshalb mussten es halbwegs anständige Kopfhörer sein. Die AKG K518DJ finde ich der Klangqualität der DA-Wandler / des Vorverstärkers meines MacBooks angemessen.


Die Kopfhörer kommen mit einem kleinen AKG-Säckchen, so dass ich sie im Arbeitsrucksack leicht mitführen kann. Was das Mixen für meine Musikprojekte angeht, so geht nichts über meine ATH-D40fs. Die bleiben aber in meinem Bandrucksack und gehören zu den gut gepflegten Werkzeugen, die immer einsatzbereit sein müssen. Übrigens ist der D40fs mein Geheimtipp für relativ preiswerte Kopfhörer, mit denen man echt jedes Flohhusten auf der Aufnahme entlarvt. Fürs genüssliche Hören von Rock/Pop-Produktionen nervt das Ding zuweilen, weil Aufnahmen, die man vorher total toll fand plötzlich ihren Zauber verlieren, weil die Fehler plötzlich offensichtlich werden. Manchmal macht es mir aber auch Produktionen viel sympathischer. Es wird halt überall mit Wasser gekocht.

So, nun aber zurück zu meinen AKG K518DJ-Kopfhörern und zu Christopher Franke.

2 Gedanken zu „Kopfhörer fürs Büro AKG K518DJ“

  1. Ich habe mir vor vielen Jahren mal einen Sennheiser HD 500 gegönnt. Als ich damit vor einigen Monaten mal etwas hörte, was sonst nur am Rechner/Laptop über die minimalistisch tauglichen Boxen waberte, war ich baff, was da für ein Bass bei und wie gut der Klang überhaupt war. :o) Billig waren die auch nicht, aber Klang haben sie, das muss ich ihnen lassen. Mit Brille allerdings stören mich solche Kopfhörer leider zumeist, denn sie drücken auf die Bügel …

  2. Ich habe es noch nicht ausprobiert. Aber die AKGs sind sehr leicht und luftig. Die sollten eigentlich mit Brille auch ok sein. Die ATHs werden mit der Zeit schwer und es wird warm darunter. Aber für die Bandarbeit geht halt nix sonst. Apropos Bässe: Die ATHs benutze ich, um zu verhindern, dass der Sound bei uns auf Grund der Charakteristik der Nahfeldmonitore zu bassig wird. Deshalb auch die „fs“-Variante.

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