Lesen in der U-Bahn, im Büro und zu Hause

Mich erreichen immer wieder Zuschriften der Art: Hildi, wie schaffst Du es eigentlich bei all Deinen Aktivitäten (Fotografieren, Musik, Radfahren, Laufen, Kochen und zwei Kleinkindern) immer wieder aktuelle Artikel aus Onlinezeitungen, Zeitschriften oder Blogs zu lesen? (Solche Zuschriften erhalte ich nicht wirklich, aber es ist einfach eine gute Einleitung.)

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Die Antwort: Das ist nicht schwer mit den hier vorgestellten Werkzeugen und der richtigen Zeiteinteilung.

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Neue geschäftliche Homepage auf Webber-Basis online

Seit heute Mittag ist meine neue Webseite an der TU online. Beim Entwurf dieser Seite liegt die Konzentration wieder klar auf dem Inhalt. Das Pflegen der Seiten soll für mich einfach sein, die Seiten sollen keine aktiven Inhalte haben. Auf dem Server liegen klassische HTML-Seiten, wenige PNGs und PDFs.

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Auf Webber zur Generierung statischer HTML-Seiten bin ich über einen Blogeintrag vom Schockwellenreiter gekommen. Ich benutze Webber praktisch als Offline-CMS. Das Grundlayout stammt von Leo Babauta. Das Foto von mir hat der Grapf geschossen.

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Macs synchrone – eine Alternative zu Mobile Me

Bei der Installation eines neuen Macs wird man immer auch gleich nach einer Teststellung des Mobile Me Dienstes gefragt. Mobile Me ist ein Dienst von Apple, der die Synchronisation diverser Dienstprogramme zwischen unterschiedlichen Macs, dem iPhone oder iPod Touch ermöglichen und eine Online-Festplatte, sowie eine persönliche Webseite mit verschiedenen Extras bietet.

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Die Onlinefestplatte iDisk kann u.a. dafür genutzt werden, OmniFocus-Daten zwischen Mac und iPhone zu synchronisieren. Aus diesem Grund testete ich den Dienst für die kostenlose Testphase, um mich danach um Alternativen zu kümmern.

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Dropbox scheint einen Blick wert zu sein

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Ich trage einen USB-Stick bei mir. Zur Zeit ist er 16GB groß. Auf diesem USB Stick befindet sich ein verschlüsseltes virtuelles Laufwerk. Darin befinden sich Dateien, die ebenfalls auf meinem Laptop und auf meinem Mac mini zu Hause sind. Mein Support-Material: Aktuelle Projekte, Referenzmaterial und ein Archiv mit alten Projektdaten. Zum Synchronisieren habe ich Unison, Personal Backup X5 und Versions / SVN probiert. Alles überzeugt mich noch nicht wirklich. Ich vergesse das synchronisieren, die Synchronisation erfordert das Zusammenführen von Änderungen, weil ich auf zwei Rechnern eine Änderung durchgeführt habe, ohne vorher zu synchronisieren und je nach verwendeter Methode gehen Ordner-Icons, Farbkodierungen etc. verloren. Bei einem Verfahren tauchen nach dem Synchronisieren gelöschte Dateien wieder auf, bei einem anderen habe ich nach dem Umbenennen eines Ordners plötzlich zwei. Klar, alles mehr oder weniger Bedienungsfehler und z.T. auch Probleme (wie mit den Icons), über die man hinwegsehen kann. Aber alles nicht so einfach, wie ich es mir vorstellen würde.

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Vereinfachung

Auch, wenn ich meine Promotion voraussichtlich erst im Januar 2010 abschließen kann (so es mir gelingt), kann ich doch zwischenzeitlich schon damit beginnen, davon zu berichten, was so eine Promotion für einen selbst zu bieten hat oder zumindest, was sie in mir bewirkt hat.

Das nahe liegende Thema „Schreiben“ hatte ich hier bereits angesprochen. Ich werde es bei Gelegenheit noch weiter ausführen. Ein weiteres, auch unmittelbar verständliches Thema ist „Arbeitsorganisation“ bzw. „Selbstorganisation“. Für mich habe ich hier das Konzept von „GTD“ gefunden und kann sicherlich noch das eine oder andere zu diesem Thema beitragen. Für mich gab es jedoch auch noch einen ganz wichtigen weiteren Aspekt, der einem nicht sofort einfällt, wenn man an eine Promotion denkt: Minimalisierung.

Der Zusammenhang erschließt sich jedoch, wenn ich versuche, zu konkretisieren: Vereinfachung, Reduzierung auf das Wesentliche – Konzentration.

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Neue Boxen für den Probenraum und weiter neues Album

Es wird mal wieder Zeit einen Artikel zu DD&D zu schreiben. Gerüchte, die Band hätte sich aufgelöst und die Mitglieder würden keine Musik mehr machen sind stark übertrieben. Wir sind noch immer da (wenn dieser Artikel erscheint, sind wir gerade im Proberaum), wir glauben noch immer daran, dieses Jahr wieder auf die Bühne zu kommen und wir haben uns ein paar neue PA-Lautsprecher für den Proberaum gekauft.

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Dreckiges Foto vom B1520 Pro im Proberaum neben Bass und Notenständer
Ein sauberes, hoch aufgelöstes Foto gibt es auf der Behringer-Webseite.

Das sind Behringer B1520 Pro Lautsprecher auf Stativen. Gegen unsere alten 80ger Jahre umgebaute Wohnzimmerboxen ist das ein echter Hochgenuss mit reichlich Wums. Aber bevor ich noch ein paar subjektive Eindrücke von unseren Neuen Boxen aus einer E-Mail an die Band zitiere noch die Ansage, was wir damit machen: Wir arbeiten noch immer an einem neuen Album.

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Das gute Ende einer längeren Geschichte

Die Geschichte um den neuen TFT für zu Hause ist nun langsam (fast) zu Ende und dies soll dann auch der Abschlussbericht hierzu sein.

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Mein neuer TFT ist letztendlich ein Eizo FlexScan S2231W in Grau geworden. Und für diejenigen, die an Details nicht sonderlich interessiert sind mein Fazit zu diesem Monitor in einem Wort: Perfekt!

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