RSS-Feeds und Webseiten offline lesen 2015 (Updated)

Wie kann ich RSS-Feeds über verschiedene Geräte synchron halten und Artikel und Webseite später ggf. offline lesen und dabei meine Privatsphäre waren? Oder anders ausgedrückt: Welche Alternativen gibt es zu Google Reader, Feedly, Pocket und Instapaper unter meiner eigenen Kontrolle (On Premise)?

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MyGTD v1.5 – Wie sich meine GTD-Routinen ändern

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Never change a running System. Hatte ich nicht an genau dieser Stelle mehrfach davon berichtet, wie toll mein GTD-System ist? Warum sollte ich dieses System ändern? Nun, nachdem sich mein Betätigungsfeld geändert hatte, zeigten sich einige Probleme des aktuellen Systems:

Für die Wochenrevision, die ich bislang immer am Freitag durchgeführt hatte, steht mir nun nicht mehr genügend Zeit zur Verfügung. Viel mehr war es so, dass ich die Wochenrevision nur noch dazu benutzte, meine Aufgaben aus dem Notizbuch ins OmniFocus zu übertragen und die Mails, die ich zuvor nach @ACTION verschoben hatte in Aufgaben im OmniFocus zu verwandeln. Die so wichtige Priorisierung und Terminierung der Aufgaben hatte dann keine Zeit mehr. Und so kam es, dass es einige Aufgaben aus Besprechungsnotizen oder Mails gar nicht ins GTD-System schafften, bevor der Termin bereits abgelaufen war.

Das Lösungsprinzip lag auf der Hand: Ich musste die Eingabequellen (Notizbuch, Besprechungsnotizen, Mailordner) weiter reduzieren und Arbeitsschritte einsparen. Bei der Gelegenheiten ließ ich aber gleich noch ein paar Ideen mit einfließen, auf die ich zwischenzeitlich gestoßen war und die ich mittlerweile erfolgreich testen konnte.

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Ein paar kritische Lesetipps zu iPad und Co

Wer wie ich ein Spielkind ist und Technikbegeistert, für den ist das beste Argument für ein iPad einfach mal etwas mit einem zu spielen. Wer wissen will, was dagegen spricht, liest einfach mal diesen Boing Boing Artikel dazu. Wem das zu lange ist, der liest einfach mal das Statement des mnmlist dazu. Und wem das alles nicht weit genug geht, für den ist dieses Statement auf minimallinux.com

Instapaper und Read it later mit eBookreader lesen

Da ich auch heute wieder nicht zum Fertigstellen der lange in der Queue befindlichen Blogartikel komme, hier wenigstens ein paar Dinge zum iRiver Story bzw. allgemein zu eBook Readern, die mir jüngst untergekommen sind.

Zum einen habe ich auf meiner Dienstreise nach Konstanz endlich mal Gelegenheit gehabt, einen anständigen Roman auf dem Reader anzufangen. Mein Versuch startete mit Schätzingers Schwarm, erstanden im ‚txtr Shop. Dazu etwas Vangelis oder Tangerine Dream auf die Ohren. Fantastisch! Kann ich nur jedem empfehlen. Genau so… gerne auch im Nachtzug… toll!

Nun aber zum Thema: Hauptsächlich merke ich ja URLs vor, die ich dann später auf dem Reader ggf. auch unterwegs lese. Dazu benutze ich Instapaper, weil man aus Instapaper direkt ePub Dateien erzeugen kann. Vorher benutzte ich in Kombination mit dem iPhone Read It Later. Nun ist mir aufgefallen, dass man Calibre dafür benutzen kann, um auch Read It Later Inhalte komplett nach ePub zu exportieren.

Ich denke mal über die Vor- und Nachteile nach und werde mal das eine und andere testen.

WordPress Update und wptouch-Plugin

Kurz und schmerzlos: Mein privates Weblog ist jetzt auf WordPress 2.9.2. Statt einer Aktualisierung habe ich einfach mal vier Plugins rausgeworfen. Dafür ist WP-Touch dazu gekommen. WP-Touch bereitet das Bloglayout, wie geplant, für mobile Endgeräte – also auf Briefmarkenformat auf.

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eBookleser statt Ausdrucke zum Lesen

In meinem Umfeld sehe ich, wie viele Freunde und Kollegen ganz „heimlich“ dem papierlosen Büro endlich etwas näher kommen. Keine Ahnung, ob und wann das Papier wirklich eines schönen Tages verschwunden sein wird. Keine Ahnung, ob das überhaupt erstrebenswert ist… entscheidend ist, dass das, was ich als Papierverschwendung ansehe etwas zurück geht. Dazu gehören kurzlebige Informationen, die gedruckt, meist nicht einmal gelesen und dann für immer weggeheftet oder wieder vernichtet werden.

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Seit ich aus meiner Elternzeit zurück bin, habe ich – wenn ich mich richtig erinnere – ca. 10 Seiten Papier im Büro ausgedruckt. Dazu gehörte unser Zeiterfassungsbogen, das Bahnticket für meine nächste Dienstreise, sowie die Bestätigung der Hotelreservierung etc. Alles Papier, dass hauptsächlich Unterschriftträger oder Teil einer in die Jahre gekommenen Prozesskette ist.

Für Sitzungen oder für mehrseitige Protokolle etc. hatte ich früher gerne Ausdrucke gemacht, um mal vom Bildschirm als Medium weg zu kommen, eine andere Haltung einzunehmen und den Augen etwas gutes zu tun. Dafür nutze ich heute meinen eBookleser.

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Das Problem mit den Standardpasswörtern und endlich mal ein anständiger (wenn auch recht billiger) Mobilwurm

„Wenn Dir jemand sagt, ändere als erstes Dein Passwort, dann solltest Du das ernst nehmen!“ So könnte man die Lehre aus dem ersten iPhone-Wurm zusammenfassen. [From heise Security – Erster iPhone-Wurm unterwegs]