PlantUML, Spacemacs und Pandoc

Ich muss an dieser Stelle einfach mal über meine drei aktuellen Lieblingsprogramme schreiben, zumindest wenn es um Themen, wie Notieren, Dokumentieren, Skizzieren/Planen und das Aufbereiten geht.

UML Diagram: PlantUML, Spacemacs, Pandoc, PlaintextDer Emacs Editor ist ein echter Dinosaurier unter den Editoren und das bin ich auch. Und nachdem ich viele andere Editoren ausprobiert und auch gekauft habe bin ich wieder zurück zum Ursprung gekommen. Grund dafür ist, dass es eine Community gibt, die den Emacs „cool“ gemacht haben. Das Ergebnis: https://www.spacemacs.org/

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Beginn der Org-Mode Saga

Irgendwann hatte ich keine Lust mehr, zwei Handys mit mir rum zu tragen oder schlicht kein privates Handy zu besitzen. Deshalb habe ich jetzt ein einfaches, kleines AndroidOne Handy mit zwei SIM-Karten. Allerdings war das auch Anlass, um meine täglichen Werkzeuge zu überdenken. Das schon lange von mir genutzte Joplin läuft auf vielen Plattformen und synchronisiert verlässlich mit der Nextcloud.

Screenshot des Artikels im Editor

Noch zu Studienzeiten war ich ein großer GNU Emacs Fan. Damals schon hatte ich mir mal Org-Mode angesehen und hatte auch zu Zeiten des Agenda VR3 überlegt, ob man nicht mobil mit Org-Mode etwas anfangen könnte. Bei der Vortragsvorbereitung für das DFN-Forum im letzen Jahr, war ich dann erneut darauf gestoßen.

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Laufmotivation

Auf die Schnelle finde ich in meinen Aufzeichnungen nicht, wann ich eigentlich wieder mit dem Laufen begonnen hatte. Die Daten bei Garmin gehen bis 2010 zurück. Blogeinträge finde ich auch aus 2009. Aus der Zeit vor dem Studium etc. gibt es praktisch keine Aufzeichnungen. Vermutlich ist das gut so, denn die Bestzeiten aus der Zeit, in der ich 20 war, werde ich sicherlich nie wieder erreichen. Auf der anderen Seite ist das auch überhaupt nicht wichtig.

Weiter als 65%
Weiter als 65%

Meine Garmin App gibt mir Statistiken, wie diese hier an die Hand. Ich renne längere Strecken, als 65% der Männer in meinem Alter (die auch ihre Daten an Garmin verschenken). Das ist doch “nett”.

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Cloudspeicher, NAS – Wo hin mit welchen Daten?

Bis Dezember letzten Jahres hatte ich zu Hause einen Mac mini mit OS X Server zu stehen. Genutzt habe ich nur wenig von den Möglichkeiten. Nachdem sich das Gerät nun nicht mehr aktualisieren ließ (es ist fortan als HD-Recording System ohne Neztzugang im Einsatz) migrierte ich auf ein Synology NAS.

Teaserbild: DS214 auf dem Schrank

Hinter der Nutzung des NAS steht auch ein mehrstufiges System der Vertrauligkeit von Daten in der privaten Cloud, im lokalen Netz, lokal auf dem Gerät oder auf entsprechenden Medien.

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Warum heute noch Blogs?

Wenn das Thema mal wieder auf dieses Weblog fällt oder Freunde, Bekannte oder Kollegen zufällig wieder einmal darauf gestoßen sind, sind die Reaktionen selten euphorisch. Blogs sind so Achtziger. Heute gibt es viele Social Media Dienste, die viel cooler sind, als Blogs, wie Twitter, Facebook, Google+ usw. Auch wird von der Kommerzialisierung der Blogs gesprochen. Und überhaupt: Wer wollte je das ungefilterte Verbaldiarrhö von einem unbekannten Autoren lesen? Weblogs zu führen kosten Zeit, werden heute nicht mehr gelesen und haben, wenn man Pech hat auch noch juristische Konsequenzen (gleiches gilt übrigens für Facebook-Postings o.ä. auch).

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Weblog Update

Mein Weblog brauchte Anfang des Jahres unbedingt einige (auch sicherheitsrelevante) Updates. Ich nutzte die Gelegenheit, mich von einigen alten Plugins und anderem Schnickschnack zu trennen und machte der besseren Darstellung auf allen möglichen Geräten zu liebe auch eine Aktualisierung des Layouts. Ein bisschen was habe ich aufs neue Layout gerettet, damit sich jeder noch „zu Hause“ fühlt.

Wie geht es nun weiter mit diesem Blog? Nun – alles ist möglich – nichts ist verpflichtend. Wenn es ein Thema gibt, über das es zu bloggen lohnt und ich irgendwann dazu komme, es auch umzusetzen, dann werde ich es einfach tun. Wenn hier wieder ein Jahr nichts steht, ist das für mich auch nicht schlimm.

Eingabegeschwindigkeit – Vergleich zwischen Laptop, Tablet, Smartphone und Papier (Update)

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Im Büro eilt mir mittlerweile schon der Ruf voraus, ich würde praktisch überall mit meinem Netbook oder einem schwarzen Notizbuch auftauchen. Das ist wenig überraschend. Schließlich möchte ich irgendwo einen Diskussionsstand festhalten und Aufgaben erfassen. Selbst wenn es Aufgaben anderer sind, möchte ich das irgendwo notiert haben. Entscheidend ist der Überblick: Was passiert in welchem „Projekt“ als nächstes.

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MyGTD v1.5 – Wie sich meine GTD-Routinen ändern

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Never change a running System. Hatte ich nicht an genau dieser Stelle mehrfach davon berichtet, wie toll mein GTD-System ist? Warum sollte ich dieses System ändern? Nun, nachdem sich mein Betätigungsfeld geändert hatte, zeigten sich einige Probleme des aktuellen Systems:

Für die Wochenrevision, die ich bislang immer am Freitag durchgeführt hatte, steht mir nun nicht mehr genügend Zeit zur Verfügung. Viel mehr war es so, dass ich die Wochenrevision nur noch dazu benutzte, meine Aufgaben aus dem Notizbuch ins OmniFocus zu übertragen und die Mails, die ich zuvor nach @ACTION verschoben hatte in Aufgaben im OmniFocus zu verwandeln. Die so wichtige Priorisierung und Terminierung der Aufgaben hatte dann keine Zeit mehr. Und so kam es, dass es einige Aufgaben aus Besprechungsnotizen oder Mails gar nicht ins GTD-System schafften, bevor der Termin bereits abgelaufen war.

Das Lösungsprinzip lag auf der Hand: Ich musste die Eingabequellen (Notizbuch, Besprechungsnotizen, Mailordner) weiter reduzieren und Arbeitsschritte einsparen. Bei der Gelegenheiten ließ ich aber gleich noch ein paar Ideen mit einfließen, auf die ich zwischenzeitlich gestoßen war und die ich mittlerweile erfolgreich testen konnte.

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Wie geht Internet im Zug?

Gerade sitze ich am Lagerfeuer in einem eigens dafür gebauten Häuschen an meinem Urlaubsort in Brandenburg. Meinem MacBook kann ich hier Internet nur via Bluetooth, Handy und UMTS beibringen. Die Anbindung ist dann nicht besonders gut. Und das erinnerte mich an eine Idee, die ich auf meiner letzten Dienstreise hatte.

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Damals war ich unterwegs zu einer Tagung. Diese fand im Süden Deutschlands statt und forderte eine viele Stunden dauernde Zugfahrt. Diese Zeit wollte ich natürlich unbedingt auch zum Arbeiten nutzen. Immerhin wird es ja als Arbeitszeit auch bezahlt. Meine Ausrüstung: Ein Laptop, ein USB-Stick und ein UMTS-fähiges Handy. Im ICE funktioniert beides meist ganz gut. Man kommt gerade auf EDGE-Geschwindigkeiten. Aber es klappt irgendwie, jedoch lange nicht die gesamte Fahrt lückenlos. Ganz problematisch werden die Abschnitte, die ich mit dem RE zurücklegen muss. Hier ist eine stabile Internetverbindung Glückssache.

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Ich bin ein bekennender Laptopmann

Auf der Konferenz MiPo’11 erwähnte Prof. Dr. Karsten Wendland in seiner Eröffnungsansprache das Welzersche Theorem: „Das Gute schrumpft umgekehrt proportional zur Ausdehnung der Arbeitszeit.“ Diese These war provokativ genug, um mich dazu zu veranlassen den kompletten Artikel zu suchen und zu lesen.

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