Meine ersten Airlebnisse

Letzten Donnerstag traf das Paket im Büro ein. Das Paket mit dem 11” MacBook Air (64GB SSD, 4GB RAM), dass nun maßgeblich meinen Arbeitsalltag begleiten wird. Nachdem ich mit dem Eee PC sehr gute Erfahrungen gesammelt hatte und Apple nun auch ein “Netbook” gemäß meiner Anforderungen im Angebot hat (< A4-Größe und Solid-State-Disk), habe ich mich von dem Eee PC getrennt und bin auf das MacBook Air umgestiegen.
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WriteMonkey ist mein Werkzeug

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Ich habe verschiedene Programme zur Texterfassung auf dem Eee PC getestet. Mein Programm der Wahl ist WriteMonkey. Warum? Ich brauche ein Texterfassungswerkzeug, dass…

… einfach in der Handhabung ist, dafür aber nicht viele Funktionen enthalten muss.
… kompatible Texte für den Eee PC und meine Macs erzeugt und am besten auch für das iPhone.
… möglichst wenig Ablenkung auf dem Bildschirm bietet.
… Einfach zusammen mit der Dropbox arbeiten kann und dabei möglichst kleine Dateien erzeugt.

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Umgang mit Mail im allgemeinen und mit Postbox 2 Beta 3 im speziellen

Reden wir einmal über E-Mail im allgemeinen und Postbox 2 Beta 3 im Speziellen (Verfügbar für Mac und Windows).

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Ich bin sehr genügsam, was meine E-Mailclients angeht. Ich habe bereits mit Thunderbird, Apple Mail, mutt oder Gnu Mail (Emacs) gearbeitet. Der Mailclient ist dabei weniger wichtig, als wie man damit umgeht.

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Ein paar kritische Lesetipps zu iPad und Co

Wer wie ich ein Spielkind ist und Technikbegeistert, für den ist das beste Argument für ein iPad einfach mal etwas mit einem zu spielen. Wer wissen will, was dagegen spricht, liest einfach mal diesen Boing Boing Artikel dazu. Wem das zu lange ist, der liest einfach mal das Statement des mnmlist dazu. Und wem das alles nicht weit genug geht, für den ist dieses Statement auf minimallinux.com

Mehr Gesten für Magic Mouse und Trackpad

Ich teste gerade jitouch auf meinem MacBook Pro und bin bislang begeistert. Jitouch erweitert die erkannten Gesten sowohl auf der Magic Mouse, als auch auf dem Touchpad. Mit der Magic Mouse funktionieren ohne Übung bei mir sofort Exposé, Space-Wechsel, Desktop zeigen (was ich nicht so brauche) und Minimieren und Maximieren von Fenstern, was ich sehr praktisch finde.

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Mitschuld als Konsument

Auf meiner Dienstreise, von der ich gerade zurück bin, hatte ich etwas Zeit mal einiges zu lesen, das sonst immer liegen geblieben ist. Dabei stieß ich auf diesen Artikel über Jack Wolfskin. Zugegeben bin ich ein Fan dieser zumeist etwas hochpreisigen Tatzenware. Über meine persönlichen Konsequenzen in der Richtung muss ich allerdings mal nachdenken.

Bei der Gelegenheit fand ich auch gleich noch einen Artikel, der Apple in ein schlechtes Licht rückt. Und das, nachdem wir uns für einen Einsatz des iPad bei uns auf Arbeit entschieden hatten.

Jetzt muss ich mal in mich gehen und zusehen, wie ich meiner Verantwortung als Konsument gerecht werden kann.

eBook Reader Vergleich » lesen.net

Wer mit dem Gedanken spielt, sich jetzt einen E-Book Reader zuzulegen, den weise ich hiermit auf die Vergleichseiten von lesen.net hin: eBook Reader Vergleich » lesen.net

Und wer sich fragt, weshalb man trotz iPad Hype oder Smartphone überhaupt noch einen E-Book Reader braucht, dem sei z.B. dieses Argument hier ans Herz gelegt.

Wegwerftag

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Der Wegwerftag ist auch so eine Idee aus David Allens Buch Getting Things Done. Die Idee ist, ein oder zwei Mal im Jahr sein gesamtes Arbeitsmaterial wieder auf einen Stand zu bringen, der das Arbeiten leicht macht und das Spasspotential erhöht. Im Büro habe ich das schon Anfang des Jahres durchgezogen, heute kam der Frühjahrsputz in meinen Arbeitsmaterialien zu Hause dran.

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WriteRoom als Outliner

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Ein Anwendungsfall, für den ich gerne auch immer wieder Pages gestartet habe, war das Outlining. Das beherrscht WriteRoom aber auch.

  • Alt-TAB startet den micro Outliner-Mode.
  • TAB rückt dann weiter ein
  • Shift-TAB rückt wieder aus.
  • Längere Texte werden auch über die Zeilen hinaus korrekt im Block umgebrochen.
  • Mit Ctrl-Return kommt man in die neue Zeile, um z.B. Text zu einer Überschrift zu schreiben, der keinen eigenen Spiegelstrich bekommt.

Für mich wird WriteRoom jetzt noch mehr Funktionen ersetzen, für die ich früher zu anderen Programmen gegriffen habe.

Drauf gekommen bin ich über einen Artikel, der diese Funktion bei TextEdit beschreibt.