ePub lesen und schreiben (Teil 2: Schreiben)

Nachdem in Teil 1 das Lesen von ePUB Büchern behandelt wurde, möchte ich im 2. Teil auf das Schreiben dieser eingehen. Dabei kann man die Software in mindestens drei große Kategorien einteilen:

  1. Software, die ePUB als Ausgabeformat anbietet (ggf. als eine von vielen Export-Varianten),
  2. Schreib- bzw. Publishing-Programme, die zum Erstellen von ePUB entwickelt wurden,
  3. Wandler, die aus einem bestimmten Eingabeformat ePUB generieren.

Für alle drei Kategorien werde ich hier mindestens ein Beispiel präsentieren. Die Liste ist natürlich lange nicht vollständig. Es gibt einigen Quellen, die hier weiterführende Informationen bereitstellen.

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ePub lesen und schreiben (Teil 1: Lesen)

Ich bin ein großer Fan des ePub Formats. ePub leistet in meinen Augen hervorragend das, wozu es entworfen wurde: Es ist ein geräteunabhängiges Ausgabeformat, das eine Anpassung der Inhalte auf die jeweiligen Ausgabegeräte zu lässt. Es ist vereinfacht so etwas, wie ein Format für HTML-Seiten zum Mitnehmen (technisch gesehen steckt auch nicht viel anderes dahinter).

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Ich benutze ePub zum Lesen von Büchern, von Romanen über Gedichte, Ratgeber, Lehrbücher bis hin zu Notizen für mich, wie Agendas bzw. Skripte oder Zusammenstellungen von Informationen, wie z.B. Materialsammlungen für Besprechungen, Vorträge usw.

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Dein Gehirn und das Internet

Auf literalaction.com las ich vor einigen Tagen einen Artikel “Yes, the internet is changing your brain”. Die Überschrift verwunderte mich. Mr. Obvious? Natürlich verändert auch das Internet mein Gehirn – wie alles um mich herum mit dem ich mich beschäftige und mit dem ich in Berührung komme. Da bin ich auch unglaublich froh drüber, denn nur so gelingt es mir (mehr oder weniger) mit meiner Umwelt zurecht zu kommen. Der Mensch verändert seine Umwelt, die Umwelt verändert ihn. Das Lesen des Artikels war für mich dann auch irgendwie wie ein Krimi, bei dem man ganz zu Beginn den Mörder schon kennt und wo man im Laufe des Buches genau auf das erwartete Ergebnis kommt. Aber manchmal machen eben auch Details ein den Reiz aus. Und so fühlte ich mich zum Teil bestätigt und zum Teil mit neuen Informationen zu bekannten Aspekten versorgt. Und ich habe einige eigene Gedanken dazu – und ich persönlich bin ein Fan von Texten, die das eigene Denken anregen!

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Kurze Onlinepause

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Von Freitag bis Sonntag werde ich irgendwo in Neufünfland zelten sein. Ich werde kein Notebook dabei haben und werde mein Telefon auch nur zum Telefonieren benutzen und um zu prüfen, ob es auf Arbeit irgendwelche Notfälle gibt. Blogs, Facebook, Twitter und Co gibt es dann wieder ab Montag. Begleiten wird mich neben meiner Familie meine Canon EOS 30 mit ein paar S/W-Filmen ach, und zum Lesen nehme ich mir aber meinen eBookreader mit. Der mnmlist nennt das digital vacation.

Einfaches Wandeln von Webseiten in EPUB- bzw. FB2-Dateien

Gerade auf Arbeit habe ich oft Webseiten, die ich in Ruhe und am besten auch nicht direkt am Bildschirm lesen will. Dazu gehören auch Manuals, die ich gerne auch mal neben mir auf dem Schreibtisch haben will, ohne sie ausdrucken zu müssen. Dafür habe ich ja meinen iRiver Story eBookreader. Aber wie kommt eine Webseite auf dieses Gerät?

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Man kann Calibre dafür einsetzen oder die Seite erst nach Instapaper übernehmen, um dann den ePub-Export dort zu benutzen, wie ich es für meine tägliche Blog- und Online-Magazindosis mache. Für einzelne Seiten ist mir das aber alles zu aufwändig. Die Lösung lautet Web2FB2. Funktioniert bei mir im Test prima! Reader via USB anschließen, URL(s) in Web2FB2 schmeißen und Datei gleich auf den Reader laden, Unmount, Lesen, glücklich sein. Gefunden auf MobileRead Wiki.

Firmwaredowngrade auf 1.61

Auf der iRiver Lounge steht die iRiver Story Firmware v1.71 zur Verfügung. Der Schreibfehler bei firmaware ist allerdings nicht der einzige Bug. Seit dem Update hatte ich immer wieder das Problem, dass der Story aus dem (ohnehin sinn befreiten) Bildschirmschoner nicht mehr aufwachen wollte. Ich bin also wieder zurück auf 1.61 gegangen!

Hierzu ein Zitat für alle Digitalisierungsgegner: (sinngemäß) Die Synthese aus Irgendwas und einem Computer ist immer ein Computer. Und damit erbt es auch die typischen Probleme von Computern. Das gute alte Papierbuch stürzt natürlich nicht so leicht ab.

eBook Reader Vergleich » lesen.net

Wer mit dem Gedanken spielt, sich jetzt einen E-Book Reader zuzulegen, den weise ich hiermit auf die Vergleichseiten von lesen.net hin: eBook Reader Vergleich » lesen.net

Und wer sich fragt, weshalb man trotz iPad Hype oder Smartphone überhaupt noch einen E-Book Reader braucht, dem sei z.B. dieses Argument hier ans Herz gelegt.

eBookleser statt Ausdrucke zum Lesen

In meinem Umfeld sehe ich, wie viele Freunde und Kollegen ganz „heimlich“ dem papierlosen Büro endlich etwas näher kommen. Keine Ahnung, ob und wann das Papier wirklich eines schönen Tages verschwunden sein wird. Keine Ahnung, ob das überhaupt erstrebenswert ist… entscheidend ist, dass das, was ich als Papierverschwendung ansehe etwas zurück geht. Dazu gehören kurzlebige Informationen, die gedruckt, meist nicht einmal gelesen und dann für immer weggeheftet oder wieder vernichtet werden.

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Seit ich aus meiner Elternzeit zurück bin, habe ich – wenn ich mich richtig erinnere – ca. 10 Seiten Papier im Büro ausgedruckt. Dazu gehörte unser Zeiterfassungsbogen, das Bahnticket für meine nächste Dienstreise, sowie die Bestätigung der Hotelreservierung etc. Alles Papier, dass hauptsächlich Unterschriftträger oder Teil einer in die Jahre gekommenen Prozesskette ist.

Für Sitzungen oder für mehrseitige Protokolle etc. hatte ich früher gerne Ausdrucke gemacht, um mal vom Bildschirm als Medium weg zu kommen, eine andere Haltung einzunehmen und den Augen etwas gutes zu tun. Dafür nutze ich heute meinen eBookleser.

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Löhnbücher auf dem iRiver Story – EPUB (DRM) kein Problem

Zumindest hier auf dem Mac mit dem iRiver Story funktioniert es wirklich so, wie man es sich wünscht. Komplett schmerzfrei – auch, wenn das meine Skepsis zum Thema DRM nicht wirklich verfliegen lässt.

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Viele Bücher für eBook-Reader werden im EPUB-Format mit DRM angeboten. So z.B. bei Libri, Hugendubel oder auf txtr.com (auch, wenn man keinen txtr-Reader besitzt).

Im Grunde kauft man die Bücher, lädt sie runter, öffnet sie mit Adobe Digital Editions und kopiert sie auf das Lesegerät.

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Die tägliche Infodosis

Wie beschrieben hatte ich bislang meine RSS-Feeds mit Read It Later auf dem iPhone und dem Mac gelesen (Newsstand heisst jetzt News Rack). Für das Lesen mit dem E-Bookreader musste ich nun meine Werkzeuge umstellen. Ich kategorisiere nun meine RSS-Feeds in drei Stufen:

  1. Textreiche Quellen, von denen ich sehr viel lese.
  2. Quellen, die hauptsächlich Multimediadaten enthalten.
  3. Feeds, die ich regelmäßig sichte

Die einzelnen Kategorien verarbeite ich jeweils unterschiedlich.

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