Weniger Monitor, mehr Platz

Ich gehörte im Rechenzentrum an der TU zu den ersten, die ihre Linux-Workstations mit zwei Monitoren ausstatten. Als ich meine Arbeit komplett auf ein MacBook als Arbeitsplatz umgestellt hatte, nutzte ich den Monitor des Laptops zusammen mit einem externen TFT. Meine Arbeitsweise änderte sich. Immer weniger auf dem Bildschirm – immer mehr wurde der Laptop zum Störfaktor auf dem Schreibtisch.

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Nun steht der Laptop wie ein Microtower neben mir unter dem Schreibtisch. Den Schreibtisch ziert nur noch ein Tastaturkabel, der Rest läuft fein hinten durch den Monitorständer.

Kernstück meiner neuen Konfiguration ist ein BookArc Ständer, in dem der Laptop aufrecht steht. Kleiner Wermutstropfen: Beim MacBook Pro gibt es keine Möglichkeit das Gerät bei geschlossener Klappe zu starten. Man muss den Laptop also immer erst hoch fahren, zuklappen – womit der Rechner in den Standby geht – und dann verkabeln und abstellen. Danach reicht ein Druck auf eine beliebige Taste zum Aufwecken.

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Neben den Gegenständen auf dem Schreibtisch habe ich noch ein Fensterbrett links von mir in Armweite auf dem zum einen meine analogen Arbeitsmittel stehen (totes Holz und so, Locher, Schere, Tacker, …) und externen Festplatten, mein Beschriftungsgerät sowie die Telefone.

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Hier muss ich aber nur selten ran, so dass ich hauptsächlich auf einen immer eher mehr als weniger übersichtlichen Schreibtisch mit meinem einen Monitor blicke. Ich mag das sehr und diese kleine aber entscheidende Änderung gibt mir mal wieder einen kleinen Motivationskick.

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