Neue geschäftliche Homepage auf Webber-Basis online

Seit heute Mittag ist meine neue Webseite an der TU online. Beim Entwurf dieser Seite liegt die Konzentration wieder klar auf dem Inhalt. Das Pflegen der Seiten soll für mich einfach sein, die Seiten sollen keine aktiven Inhalte haben. Auf dem Server liegen klassische HTML-Seiten, wenige PNGs und PDFs.

Bildschirmfoto 2009-11-16 um 21.52.13.png

Auf Webber zur Generierung statischer HTML-Seiten bin ich über einen Blogeintrag vom Schockwellenreiter gekommen. Ich benutze Webber praktisch als Offline-CMS. Das Grundlayout stammt von Leo Babauta. Das Foto von mir hat der Grapf geschossen.

Vor einigen Jahren hatte ich meine Webseite an der Uni mit Hilfe von WML gebaut. Webber ist im Gegensatz zu WML sehr viel minimalistischer, kleiner, schneller. Ferner liebe ich die Möglichkeit, die Seiten als reStructured Text zu schreiben. Zwischenzeitlich hatte ich die Seiten auf Basis von iWeb erstellt, was einwandfrei auch ohne Mobile Me funktioniert. Das Problem für mich bei der iWeb-Lösung: Ich kam zwar schnell an die ersten drei Seiten über eine sehr einfache Benutzerschnittstelle. Die Pflege war für mich aber so aufwendig, dass ich die Seite einfach aufgegeben habe. Nun der Neueinstieg, der mich begeistert und mich hoch motiviert.

Und so gehts: Man schreibt in einem IN-Verzeichnis Textedateien, wie die folgende:

title: Homepage - Thomas Hildmann
linktitle: Home
template: menu
ctime: 2009-11-10
mtime: 2009-11-15

.. image:: Pictures/hildi.png
   :align: center

Kurzbiografie
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Ich arbeitet als Mitarbeiter bei tubIT, dem IT-Dienstleistungszentrum der TU Berlin. Zuvor war ich am Prozessrechenzentrum der TU tätig. Dabei arbeitete ich in mehreren internationalen und nationalen Projekten auf dem Gebiet IT-Sicherheit. 1991 studierte ich an der TU Berlin Informatik. Das Studium beendete ich 1998 mit meiner Diplomarbeit zum Thema Entwicklung eines sicheren, erweiterten E-Mail-Systems. Diese Arbeit stellte eine Fortführung meiner ...

Diese Dateien kann man mit einem beliebigen Texteditor erstellen. Ich benutze dafür gerne TextWrangler. Aber Emacs oder vi würden es genauso tun. Danach starte ich Webber aus dem Terminal. Die Dateien aus dem OUT-Verzeichnis kopiere ich via Cyberduck auf den Webserver. Fertig!

Als nächstes wird Webber das Joomla! CMS für meine privaten Webseiten ablösen. Hier suche ich noch nach Möglichkeiten, das Seitenlayout so anzupassen, dass die Seiten klar von meinen geschäftlichen getrennt sind jedoch möglichst viel von der Klarheit und guten Lesbarkeit erhalten bleibt.

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