Danke, Time Machine

Eigentlich™ sichere ich ja meine Dissertationsdaten über ein SVN-Repository und kann eigentlich jede Version jeder Datei zurück holen, sollte ich sie mal falsch verbessert haben. Das macht auch kein Problem, wenn man wie ich, ab und an mal mit dem Laptop und ansonsten mit dem Desktop-System arbeitet.

Time Machine thesis.png

Time Machine zeigt den Zustand vom Ordner „thesis“ vom 8. November 2008

Wie sollte es aber anders sein. Ich habe einen Trick gefunden, mich selbst zu überlisten, indem ich einfach die Änderungen auf dem Laptop gelöscht hatte, bevor ich sie mit dem SVN-System verglichen hatte. Die Tatsache, dass zusätzlich zu dieser Sicherung auch noch MacOS X Leopard seine Time Machine Backups macht, hat mir bestimmt 1-2 Tage Arbeit gespart.

Es war natürlich trotzdem noch kompliziert…

Ungünstig war die Konstellation, dass meine Time Machine Festplatte für den Arbeitslaptop natürlich im Büro steht. Also musste ich im Büro anrufen, um meine Kollegen die alte Version suchen zu lassen. Dabei fällt angenehm auf, dass man die Dateistruktur auf der Time Machine Festplatte auch als Mensch versteht. Man muss also die Wiederherstellung nicht mit dem Time Machine Programm machen. Man benötigt lediglich ein System, dass das Apple Dateisystem lesen kann.

Dateistruktur Time Machine.png

Die Backups werden unter Rechnername:Datum:Festplattenname gespeichert

Ok… und ja, es war natürlich beim ersten Mal unvollständig, mein Kollege war dann schon weg und ich musste noch jemanden aus dem Nachbarbüro los schicken, um die Festplatte aus meinem Büro zu holen und selbst…

Aber jetzt habe ich alles, der Artikel ist fertig und ich arbeite noch die letzten Rechtschreibkorrekturen ein. Puh!

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