Berlin: Hildi verbreitet Ansichten und Einsichten und sammelt sie nachher auch wieder ein.

January 20, 2010

Vortrag zur wissenschaflichen Aussprache

Filed under: Arbeit, Leben, PhD — hildi @ 10:16 pm

Je stille es hier auf dem Blog wird, desto näher rückt die Aussprache und desto schlecht laufen die Vorbereitungen, Zwischenergebnisse und der Rest.

Bildschirmfoto 2010-01-20 um 22.05.11.png

Auf Arbeit mussten wir jetzt noch einen Einbruchfall in unserer Kartenausgabestelle (der RA für die Chipkarten etc.) durcharbeiten. Das wird uns noch zwei Tage Sicherheitschecks, Backups wieder einspielen etc. kosten, bis wir sicher sein können, das eine Manipulation der Systeme dort auszuschliessen ist. Ganz davon abgesehen läuft die Vorbereitung auf meine wissenschaftliche Aussprache jedoch einigermassen schlecht.

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December 17, 2009

Hamburg, wir kommen…

Filed under: Arbeit, Internet, Leben, PhD — hildi @ 11:34 pm

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Das wichtigste von mir hier in kürze:

Der Arbeitstag heute war so schrecklich, dass ich mich frage, ob meine Arbeit mich zum Schluss noch mal richtig für den Urlaub motivieren wollte.

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November 6, 2009

Schreiben mit dem Mac - Teil I: Wo ist das Problem?

Filed under: Apple, Arbeit, PhD — hildi @ 10:00 pm

Eigentlich sollte dieser Artikel bereits im Februar erschienen sein. Laut Wordpress, hatte ich ihn aber nie freigegeben. Kommt das folgende irgendjemanden bekannt vor?

Natürlich möchte ich mit dem Titel dieses Artikels etwas provozieren. Schreiben mit dem Mac? Was sonst? Mach doch einfach! Aber mir geht es in diesem Artikel nicht darum, einen Editor oder eine Textverarbeitung zu benutzen, sondern um den Prozess des Schreibens in Gänze. Wie schreibt man einen Blog- oder Fachartikel oder ein Buch, wie z.B. eine Dissertation. Und so wird auch klar, wie ich überhaupt darauf komme, mich mit der Thematik auseinanderzusetzen. Es geht um kreatives, wie auch um wissenschaftliches Schreiben und um Werkzeuge, die den Prozess unterstützen.

20090203-P1020116.jpg

Ich werde im folgenden den Prozess des Schreibens noch einmal aus meiner Sicht skizzieren und dann zusammenstellen, welche Werkzeuge mir auf meiner Suche im Netz aufgefallen sind, ohne diese jedoch alle zu testen und gegenüberzustellen. Allerdings werde ich klarstellen, welche Werkzeuge mir persönlich zugesagt haben und warum.
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October 22, 2009

Zwischen den Zeiten

Filed under: Arbeit, Leben, PhD — hildi @ 9:30 pm

Um es kurz zu machen: Die Dissertation ist gedruckt, mein Doktorvater hat seine Kopie, die E-Bookvariante ist an meine Gutachter gegangen (peinlicher Weise erst ohne, schließlich mit Umlauten) und nein, die Arbeit ist noch nicht abgegeben, weil die Sachbearbeiterin schon nicht mehr im Büro war.

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Das Foto für den Aufmacher ist aber absichtlich eines, dass absichtlich nicht die Diss. zeigt. Heute ist praktisch der erste Abend, an dem ich nicht an dieser Arbeit gesessen habe.

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July 20, 2009

Warum länger Arbeiten nicht mehr Ergebnisse bringt

Filed under: Arbeit, Gedanken des Tages, Leben, PhD — hildi @ 11:01 pm

Oft sind die Lösungen bereits in uns. Leider hören wir die Stimmen nicht, die sie gefunden haben, weil sie zu leise sind und im Gewirr der anderen Stimmen untergehen. Auf der hektischen Suche nach der Wahrheit erzeugen wir so viel Lärm, dass wir sie nicht finden. Es ist eine so alte Weisheit, dass wir an ihrer Wahrheit zweifeln wollen: Wir brauchen immer wieder mal einen Moment absoluter Ruhe. Loslassen. Entspannung. Wir müssen zulassen, dass die Lösungen uns finden. Uns so kommt es, dass so manches mal ein längeres Arbeiten nicht mehr Resultate erzielt. Die Qualität der Arbeit steigert man nur durch Konzentration. Durchatmen, nachdenken und einen Moment einfach mal nichts denken, meditieren oder vielleicht auch beten. Und dann konzentriert weiter arbeiten. Konzentriert heisst vor allem Ablenkungslos. Weg mit den ganzen Dingen auf dem Bildschirm, die unsere Aufmerksamkeit erlangen wollen, die unsere Blicke auf sich ziehen und deren Schreien wir nur all zu gerne nachkommen. Reduktion auf das Minimum. Für mich heisst das, dann und wann auch vom Computer ablassen und Medien wechseln. Andere Bewegungen, anderer Augenfokus, andere Gehirnareale mit einbeziehen. Man weiss nie, wo sich noch eine Idee versteckt hält. Und folgerichtig bin ich heute Abend auch mal mit dem Minimum joggen gegangen. Sportsachen, Sportschuhe, Schlüssel. Keine Uhr, kein iPod, kein GPS-Logger, nichts. Nur ich mit mir selbst. Keine Ahnung wie schnell. Egal. Es ging doch nur darum, alles auf der Strecke zu lassen und frisch wieder zu Hause anzukommen. Konzentration auf das Minimum.

Links: Be Still. Take Lots of Breaks to Get More Done

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