Überholgung meines DUAL 601 Plattenspielers

Es ist doch nicht nur eine ökologische Frage, ständig „alte“ Dinge zu entsorgen und sich neue zu kaufen. Es kostet auch Geld aber vor allem Zeit (die wohl kostbarste Ressource): Zeit für die Auswahl des richtigen Geräts, dann passt es wieder nicht wie das alte, man muss sich kümmern, Folgeanschaffungen, …

Ich werde ein immer größerer Freund davon einmal richtig zu investieren und dann ruhig noch mal Geld oder Arbeit in eine Instandhaltung zu setzen und erst dann ein neues Gerät anzuschaffen, wenn man einen echten Nutzen davon hat (oder sich zumindest verspricht).

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MainStage Setup: Hardware auf der Bühne

Teil 2 von MainStage Setup

Für das Arbeiten an neuen Stücken und für Aufnahmen benutzen wir je nach Anwendungszweck ganz verschiedene Hardware bei DD&D, die sich z.T. über die Jahre angesammelt hat. Bei Auftritten geht es jedoch darum, den Aufwand zu reduzieren, um wenig tragen, aufbauen und entstören zu müssen (siehe hierzu „MainStage Setup: Einleitung“). Im Folgenden beschreibe ich die einzelnen Hardware-Komponenten des Bühnenaufbaus und benenne Alternativen und Überlegungen dazu.

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Mainstage Setup

Mein Bühnensetup mit MainStage

Beim letzten Konzert fragte mich der Tonmann nach meinem Keyboard/Geigen-Setup, das ich mir aufgebaut hatte. Die Frage brachte mir ins Gedächtnis zurück, dass auch ich mir diese Konfiguration erarbeiten musste und es daher lohnt, die Erfahrungen und Überlegungen kurz zusammenzuschreiben, die zu diesem Aufbau geführt haben.

MainStage v.2 im Performance Mode

Ich spiele Keyboard, E-Geige und E-Gitarre live und steuere alles über ein MacBook mit einem Soundmodul mit fertigem Submix für alles. Wo nötig können wir als Band auch mit Sequenzer/Halbplayback Parts und Klick für unseren Schlagzeuger arbeiten. Und das alles über eine Software gesteuert.

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„Bezahlt“, das zweite Stück unseres Albums „Heul Dich schlank“ online

Heute ist es nun endlich so weit. Unser zweites „Heul Dich schlank“ Stück ist online und kann wie immer kostenlos runter geladen werden.

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Mit den beiden Stücken haben wir zwei Eckpunkte markiert zwischen denen sich das neue Album stilistisch bewegen wird. Wir mögen das Stück sehr, obwohl oder gerade weil es wohl eher eine Olive unter den Stücken ist, denn ein solides Schwarzbrot 😉

Viel Spaß damit!

Wegwerftag

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Der Wegwerftag ist auch so eine Idee aus David Allens Buch Getting Things Done. Die Idee ist, ein oder zwei Mal im Jahr sein gesamtes Arbeitsmaterial wieder auf einen Stand zu bringen, der das Arbeiten leicht macht und das Spasspotential erhöht. Im Büro habe ich das schon Anfang des Jahres durchgezogen, heute kam der Frühjahrsputz in meinen Arbeitsmaterialien zu Hause dran.

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Lesetipp: The Little Guide to Inspiration | Zen Habits

Diesen Artikel kann ich gut nachvollziehen und empfehle ihn als gute Zusammenstellung einfach mal weiter. Mir kommen die besten Ideen gerne beim Laufen (oder auch Radfahren). Vermutlich liegt es daran, dass man da endlich mal Ruhe hat und für sich allein ist. Das zusammen mit frischer Luft und Bewegung ist einfach optimal: The Little Guide to Inspiration | Zen Habits

Are These Two Creativity Myths Holding You Back? | Lateral Action

Ein pinkfarbener Dämon, der meiner Kreativität im Wege steht? Das finde ich echt gruselig. Aber im großen und ganzen finde ich diesen Beitrag von Tobias Tinker sehr hilfreich und richtig. Und er lässt sich sicher nicht nur auf Musik, sondern auf fast alle kreative Bereiche anwenden! Are These Two Creativity Myths Holding You Back? | Lateral Action

Der Anfang vom Ende unseres Proberaumes

Wie bereits berichtet, wurde uns unser Proberaum gekündigt. Heute haben wir damit begonnen die ersten Gegenstände zu entsorgen. Das geht mir schon nahe, wenn ich sehe, wie die Brücken hinter mir langsam einstürzen. Auf der anderen Seite passt dieser Zwangsumzug natürlich gut in mein Vereinfachungsprogramm. Über die Jahre sammelt sich schon einiges an. Wie emotional für mich die Räumung ist, merke ich an Tätigkeiten, wie der werkzeuglosen Demontage eines Tisches und eines Bürostuhls. Beides ging mir heute erschreckend leicht von der Hand. Auch, wenn ich von gekünstelten positiven Denken nichts halte (die Krise als Chance), ist mein Blick in dieser Sache schon sehr stark auf den neuen, kleinen aber höchst funktionalen und technisch einfacheren Proberaum gerichtet. Wenn wir ihn nur schon gefunden hätten…