Das Ende von Pebble und Erkenntnisse, die auf mich nicht zutreffen

Eigentlich sollte es hier im Blog schon sehr lange mal einen Artikel über meine geliebte Pebble Classic geben. Nachdem ich mal kurz eine SmartWatch der ersten Generation von Sony getestet hatte und für mich klar wurde worauf es für mich bei einer Uhr wirklich ankommt, nutzte ich erst sehr lange wieder meine schlichte analoge Armbanduhr, die ich von meinem Opa vererbt bekommen hatte, um mich dann vor etwas mehr als einem Jahr für eine Pebble zu entscheiden.

Wie Pebble nun auf seinem Blog bekannt gab, wurde die Firma von Fitbit aufgekauft und die Uhren werden nicht mehr länger hergestellt. Ein Softwaresupport nach nächstem Jahr scheint eher unwahrscheinlich.

Als ich auf Engadget dann las: „Was man aus dem Pebble-Verkauf lernen kann“, fühlte ich den dringenden Drang aus meiner persönlichen Perspektive heraus vehement zu widersprechen.

Das Ende von Pebble und Erkenntnisse, die auf mich nicht zutreffen weiterlesen

Moleskine ist unschlagbar

Heute war ich im Buchladen meines Vertrauens, um dort ein neues Blankobuch zu kaufen. Ein neues Moleskine Notizbuch. Das alte sieht heute nicht mehr so frisch aus, wie am ersten Tag, ist aber noch immer von der ersten bis zur letzten Seite lesbar, die Bindung halt gehalten und es hat wirklich viel mitgemacht. Die Tatsache, dass es jetzt fast voll ist und ich ein neues kaufen musste zeigt, dass es noch nicht völlig von Smartphones und Netbooks abgelöst ist.

20101030-CRW 0828

Moleskine ist unschlagbar weiterlesen

WriteRoom als Outliner

Bildschirmfoto 2010-04-22 um 22.05.50.png

Ein Anwendungsfall, für den ich gerne auch immer wieder Pages gestartet habe, war das Outlining. Das beherrscht WriteRoom aber auch.

  • Alt-TAB startet den micro Outliner-Mode.
  • TAB rückt dann weiter ein
  • Shift-TAB rückt wieder aus.
  • Längere Texte werden auch über die Zeilen hinaus korrekt im Block umgebrochen.
  • Mit Ctrl-Return kommt man in die neue Zeile, um z.B. Text zu einer Überschrift zu schreiben, der keinen eigenen Spiegelstrich bekommt.

Für mich wird WriteRoom jetzt noch mehr Funktionen ersetzen, für die ich früher zu anderen Programmen gegriffen habe.

Drauf gekommen bin ich über einen Artikel, der diese Funktion bei TextEdit beschreibt.

Preiswerte USB-Kameras am Mac

Bei Elektro-Aldi bekommt man heute schon sehr günstige kleine USB-Kameras. Die Qualität dieser kleinen Geräte entspricht zwar meist ihrem Preis, aber für Videoanrufe meiner Kinder bei mir auf Arbeit reicht es wirklich aus.

Ohne Titel.jpg

In meinem MacBook Pro ist eine ganz ordentliche Kamera mit eingebaut. Am Mac mini hier zu Hause hängt eine preiswerte Logitech Kamera. Für diese gibt es „eigentlich“ keine Mac-Treiber. Diese Lücke schließt jedoch Macam. Einfach runterladen, DMG öffnen, aus dem Macam-Laufwerk, das dann auftaucht wie beschrieben, die eine Datei in den Quicktime-Ordner werfen und die andere in Anwendungen. Fertig! Skype mit Kamera kein Problem. Für den Ton benutze ich jedoch ein eigenes USB-Mikro, da Skype sich mit dem Ton der Kamera öfters aufgehängt hatte.

Wohnzimmerbüro ist eingerichtet

20091126-CRW_7165.jpg

Der Schrank stand schon seit Dienstag bei uns aufgebaut im Flur. Heute bin ich endlich dazu gekommen, ihn auch in Betrieb zu nehmen.

20091124-CRW_7160.jpg

Die Lösung gefällt mir gut für unser Wohnzimmer. Wird der Computer nicht gebraucht, verschwindet er in komplett in einem Schrank. Das wichtigste aber ist, dass meine Süßen jetzt im Schlafzimmer in Ruhe schlafen können, während ich noch ein paar Bilder bearbeite oder Texte verfasse.

Wohnzimmerbüro ist eingerichtet weiterlesen

Neue geschäftliche Homepage auf Webber-Basis online

Seit heute Mittag ist meine neue Webseite an der TU online. Beim Entwurf dieser Seite liegt die Konzentration wieder klar auf dem Inhalt. Das Pflegen der Seiten soll für mich einfach sein, die Seiten sollen keine aktiven Inhalte haben. Auf dem Server liegen klassische HTML-Seiten, wenige PNGs und PDFs.

Bildschirmfoto 2009-11-16 um 21.52.13.png

Auf Webber zur Generierung statischer HTML-Seiten bin ich über einen Blogeintrag vom Schockwellenreiter gekommen. Ich benutze Webber praktisch als Offline-CMS. Das Grundlayout stammt von Leo Babauta. Das Foto von mir hat der Grapf geschossen.

Neue geschäftliche Homepage auf Webber-Basis online weiterlesen

Dropbox scheint einen Blick wert zu sein

Bildschirmfoto 2009-10-29 um 21.44.56.png

Ich trage einen USB-Stick bei mir. Zur Zeit ist er 16GB groß. Auf diesem USB Stick befindet sich ein verschlüsseltes virtuelles Laufwerk. Darin befinden sich Dateien, die ebenfalls auf meinem Laptop und auf meinem Mac mini zu Hause sind. Mein Support-Material: Aktuelle Projekte, Referenzmaterial und ein Archiv mit alten Projektdaten. Zum Synchronisieren habe ich Unison, Personal Backup X5 und Versions / SVN probiert. Alles überzeugt mich noch nicht wirklich. Ich vergesse das synchronisieren, die Synchronisation erfordert das Zusammenführen von Änderungen, weil ich auf zwei Rechnern eine Änderung durchgeführt habe, ohne vorher zu synchronisieren und je nach verwendeter Methode gehen Ordner-Icons, Farbkodierungen etc. verloren. Bei einem Verfahren tauchen nach dem Synchronisieren gelöschte Dateien wieder auf, bei einem anderen habe ich nach dem Umbenennen eines Ordners plötzlich zwei. Klar, alles mehr oder weniger Bedienungsfehler und z.T. auch Probleme (wie mit den Icons), über die man hinwegsehen kann. Aber alles nicht so einfach, wie ich es mir vorstellen würde.

Dropbox scheint einen Blick wert zu sein weiterlesen

Multitasking mit single Attention

Es klingt jetzt nicht gerade nach einem spannenden Thema, das man bloggen sollte. Hinter dem aktuellem Desktophintergrund aka Wallpaper steht jedoch die Erkenntnis, dass mich ein „schönes Bild“ (und davon hätte ich einige zur Auswahl) doch sehr von meiner Arbeit ablenkt.

Desktop meines Mac mini

Ok, das Apple-Logo und das „Think Different“ ist der Kompromiss, dem Grauverlauf noch irgendeine Note zu geben. Bis dahin hatte ich wirklich nur die dezent abstrakten Hintergründe, die Apple mit liefert oder ein einfaches Blau. Jetzt könnte man noch über die Farbwahl philosophieren. Lass ich aber.

Apropos Think different: Das Programm Think optimiert die Konzentration auf wenige Informationen am Bildschirm, indem es alles, bis auf eine Anwendung abdunkelt. Natürlich kann man sich bei Bedarf auch ein anderes Fenster nach vorn holen. Das Prinzip ist aber: Konzentration auf eine Sache und das kann ich nur empfehlen!