Alles anders

Es gibt verschiedene Gründe, warum es hier etwas ruhiger geworden ist. Ich bin, wie mein Onkel sagen würde am „umstricken“. Verfolge ich die Fäden zurück, ende sie fast alle im Kinderzimmer, das bis heute noch nicth existiert. Aber in wenigen Stunden habe ich eine Verabredung mit meinem Vater und meinem Fruend Timo und wir werden diesem Kinderzimmer einen Schritt näher kommen. Mehr passiert dann gemeinsam mit meiner Frau, wenn sie von Arbeit kommt.

Auf der anderen Seite stelle ich einiges auf meinen neun Apple um. Der parallele Betrieb von Linux-Rechner und Apple ist mir weder energiesparend genug, noch habe ich Lust und Zeit für eine parallele Pflege. Internet-, Musik- und Fotobasteleien gibt es künftig nur noch auf dem Mac. Für eine Übergangszeit bedient der Linuxrechner noch den Flachbettscanner und dient als Datenquelle für das, was noch nicht migriert ist.

Auch auf Arbeit gibt es die nächsten Tage einen Apple, so dass auch meine Arbeiten an der Promotion keinen Crossplattform-Overhead bekommen werden.

Natürlich ist es auch die Erwartung auf meinen Sohn und die liebe Warnung von Grapf, die mich dazu treibt jetzt eine gute Lösung für meine Fotoarchivierung heranzuschaffen. Jetzt, wo noch ein paar Sekunden mehr Zeit da ist und jetzt, wo es noch keine millionen Babyfotos gibt. Keine Sorge, mein Blog wird nicht künftig von Kindfotos überschwemmt sein. Aber für darf ich ja wohl.

Was also erwartet uns demnächst hier?

  • Ein kleiner Testbericht zu Fotoarchivierungstools auf dem Mac
  • Spannende ältere Fotos, die ich beim Einrichten des Fotoarchivs finden werde
  • Mehr Tipps und Tools, für den Mac (weil der dann ja auch auf Arbeit zum Einsatz kommt)
  • Wirre Gedanken eines werdenden Vaters
  • Erfolgsnachrichten von der Arbeit (gestern habe ich den Test-Penrose-Server, einen virtuellen LDAP-Server oder LDAP-Wrapper oder wie auch immer ihr ihn nennen wollt in Betrieb genommen)
  • Details zum Umstieg von Linux auf MacOS X bzw. vom Parallelbetrieb
  • Fotos aus Alfeld, wo wir diesen Monat noch hin fahren wollen (Baden)

DFN-Tagung im Johannesstift

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Für mich als Mitglied eines Universitätsrechenzentrums ist die DFN-Betriebstagung ja praktisch eine Pflichtveranstaltung.  Einfach toll ist die Anlage des Johannesstift, wo die Betriebstagung abgehalten wird. Und gestern schaute nach Hagel am Vormittag nachmittags auch die Sonne raus und wir hatten praktisch wolkenlosen Himmel. Echtes Aprilwetter halt.

Mehr zum Inhalt der Veranstaltung folgt noch. Ich werde heute noch einmal da sein und dann mal zusammenfassen, was ich dort lernen konnte. So viel soll aber gesagt sein: Der Schwerpunkt ist dieses Jahr in jedem Fall Shibboleth (siehe hierzu auch Shibboleth#Etymologie auf Wikipedia)

Aperture Testdrive

Apple bietet den Download einer Testversion für sein Fotobearbeitungsprogramm Aperture an. Dabei würde ich dieses Programm weniger als Konkurrenz zu Programmen, wie Photoshop oder Gimp ansehen, als viel mehr als professionelle Variante von iPhoto.

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Ich werde die Software in den nächsten Tage ausgiebiger testen, hier aber meine ersten Eindrücke. Und die sollen ja nicht unterbewertet werden.

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So erinnern wir uns an das Gefühl, für das wir leben

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Blasen aus Seifenwasser. Mehr braucht man nicht. Mit wieviel Aufwand erreichen wir heute nicht mehr die Faszination, die die schwebenden Kugeln einst brachten? Einen Tag zuvor liefen zwei junge Frauen durch die Hackeschen Höfe und freuten sich über die Seifenblasen, die in den Hinterhöfen nach oben getrieben wurden. Dort gelang es mir leider nicht Fotos von diesem spannenden Ereignis zu machen. Verfolgt man den Lauf der einzelnen Blasen, so fallen einem immer neue Dinge auf, die man ohne diesen Fingerzeig nicht nicht so leicht sehen kann. Aber auch die Blasen selbst bringen immer neue Formen und Farben hervor. Nehmt euch mal etwas Zeit dafür. Es lohnt sich!

Fotos von Seifenblasen oder besser noch von Kindern mit Seifenblasen gerne auch hier als Link im Kommentar oder Trackback.

Unser Auftritt in der Feuerwache

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Foto: Marc Fiedler (Bearbeitung von mir)

Das war er nun. Der letzte Auftritt für die nächste Zeit. Die Bühne war toll. Leider ging der Zeitplan nicht auf, so dass wir praktisch ohne Soundcheck loslegen mussten. Auch wenn der Sound teilweise wohl nicht so doll gewesen sein soll, hat man uns den Spass beim Spielen wohl angemerkt. Vielleicht sagen noch ein paar Leser dieses Blogs was zum Auftritt, die dabei gewesen sind. Gespannt bin ich natürlich auch auf Fotos vom Auftritt.

Jetzt gehts an ein neues Album. Ich halte Euch auf dem Laufenden.

Meine Herren bin ich wieder aufgeregt!

Heute ist es so weit! Es kündigte sich ja schon vor einiger Zeit an. Und heute ist dann unser letztes Konzert mit altem Programm. Danach gehts mal wieder einige Monate in den Keller, bevor wir nächstes Jahr frisch zurück kommen. Ich habe das Gefühl, dass ich noch nie so aufgeregt war, wie heute. Wir haben uns kräftig ins Zeug gelegt und tolle Bands gefunden, die mit uns zusammen diesen vorrübergehenden Abschied feiern werden.

Zur Vorbereitung habe ich dann mit meiner Schwester gestern mal eine Schrankwand aufgebaut. Das ist total super für die Hände und Muskelkater ist auch eine gute Voraussetzung für so ein Konzert. Naja, und die jahreszeitlich bedingte Erkältung ist auch gut für die Stimme 🙂

Wir werden leiden! So ist Rock n Roll! Leiden fürs Publikum!!!

Gimp aus Darwinports zusammen mit Finder, iPhoto und Co.

Ich war vor 14 Tagen schon so weit, dass ich mir ein vollständiges Gimp 2.2 aus den Darwinports hab bauen lassen. In den Kommentaren zu diesem Artikel finden sich auch andere Alternativen, wie man an ein vollständiges Gimp kommen kann. Um ordentlich mit Gimp unter MacOS X arbeiten zu können, fehlte aber noch ein (für mich) wesentlicher Schritt: Ich möchte ein Icon im Dock haben, auf das ich Bilder aus dem Finder oder iPhoto und Co ziehen kann und das mir dann Gimp mit dem Bild öffnet. Mittels UFRaw ist Gimp nun auch in der Lage RAWs zu lesen.

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Auf macosxhints.com habe ich einen Tipp gefunden, wie man mittels AppleScript die Anbindung der X11-Anwendung Gimp an die Aqua-Welt von MacOS X realisieren kann.

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Kleine Softbox für weicheres Blitzen

Es geht natürlich nichts über Available-Light-Aufnahmen. Es gibt aber Situationen, wo Blitz sein soll oder muss und wo zumindest ich nicht auf das richtige Licht warten möchte. Dafür habe ich einen „ordentlichen“ Blitz, nämlich den Canon Speedlite 550EX.

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Das bekannte Problem beim Blitzen ist das harte Licht. Portraits werden wenig schmeichelhaft und es bilden sich harte Schatten. Der 550EX bietet nun die Möglichkeit, eine Diffusorscheibe vorzuschalten, die schon etwas Abhilfe schafft. Auch ist das inderekte Blitzen natürlich eine Alternative. Eine weitere habe ich mir aber jetzt zugelegt: Einen Lastolite Micro Apollo.

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Zeuge einer verunglückten Geiselnahme – Was wenn das Bahnhofspersonal nicht mehr da ist?

Gestern wurde ich Zeuge einer bedrohlichen Situation die praktisch unmerklich eskalierte, jedoch dank überlegtem Handelns und der Professionalität der Berliner Polizei recht schnell und ohne größere Folgen kontrolliert werden konnte.

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Demolierte Informationstafel am S-Bahnhof Wittenau

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