Risotto mit Mais und Erbsen

Dies ist fast ein Babyblog-Artikel. Die nächsten Wochen habe ich Urlaub und pflege Frau und Kind. Zu meinen Aufgaben gehört vor allem das Kochen. Und für die Stillzeit sollte es nicht gerade zu scharf, zu zieblig oder zu knoblauchig werden. Wobei Spuren davon natürlich durchaus dabei sein dürfen. Sowas muss man halt ausprobieren.

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Das Foto ist diesmal nicht so dolle. Ich habe mal versucht einfach mit der digitalen Kompaktkamera meiner Mutter zu knipsen. Die nächsten Fotos gibt es wieder mit der 10D ;-)

Zutaten: Butter, 1/2 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 1 Glas Erbsen, Glas Mais, Pfeffer aus der Mühle, frisches Petersilie, Kräuter (hier getrocknetes Oregano und frisches Schnittlauch – austauschbar), 125g Risottoreis, 1 Stück Parmesankäse, 1/2 – 3/4l Rinderbrühe

Zubereitung:  Etwas Butter in einem mittlerem Topf auflösen und die kleingehackte Zwiebel und Knoblauchzehe glasig brutzeln. Das Glas Mais mit Saft in den Topf. Erbsen abtropfen lassen und ebenfalls hinzugeben. Jetzt die Rinderbrühe mit aufkochen und den Risottoreis hinzugeben. Danach den Reis schön ziehen lassen, bis er gerade noch bissfest ist. In den letzten 5 Minuten schmeiße ich noch ein paar Hand voll Kräuter nebst Petersilie mit hinzu (ein paar Röschen für die Deko aufheben!). Außerdem kann schonmal etwas Parmesan mit reingerieben werden.

Serviert wird das ganze dann auf einem tiefen Teller. Und noch einmal wird kräftig Parmesan dazugehobelt.

4 Gedanken zu „Risotto mit Mais und Erbsen“

  1. Die Digitale Kamera einer Mutter …
    … das sagt doch schon alles!

    Fällt in die Kategorie wie:

    „Ich bin mal spasseshalber Smart gefahren“

    „Ich hab diesmal den sportlichen Weg nach oben über die Treppe gewählt“

    „Ich wollte auch mal die Erfahrung machen und hab mal selber staubgesaugt“

    „Auch mit einer Zahnbürste bekommt man das Treppenhaus gefegt“

    Und? War es die Erfahrung wert?

    ;)))

  2. @Lia: Man beachte hier die Konzentration. Zwiebeln und Knoblauch sind im beschriebenen Beispiel wirklich nur noch in Spuren vorhanden.

    @Lars: Die Fujifilm F30 meiner Mutter ist echt bemerkenswert. Die läßt sich bis auf ISO 3200 hoch pumpen (Rauschen wird ja gemeinhin überbewertet) bei F2.8. Damit hat man was sehr kleines, mit dem man auch in recht dunklen Umgebungen ganz gut noch fotografieren kann. Bei allen Versuchen, die ich in Sachen Fotografie bislang unternommen habe, bin ich immer wieder auf Spiegelreflexkameras zurückgekommen. Ich brauche wohl mindestens die Einflußmöglichkeiten. Außerdem macht sich gerade bei diesen Essensfotos ein indirekter Blitz und so Optionen, wie 1/200 Sek. bei F11 total gut. Da hätte man übrigens bei der Kompakten hier auch noch einiges manuell machen können. Aber es ist halt einfach zu kompliziert. Bei der 10D oder 30 geht das alles fast von allein, Schlaf und ohne nachzudenken.

    Smart und Treppen sind eigentlich ganz ok, btw :-)

  3. Bei mir reichen die Spuren immer noch aus, um das Kind sehr sehr unglücklich zu machen. Hier wird konsequent auf alles Zwieblige verzichtet (Knoblauch mag ich ja eh nicht)

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