So many Boys and so small Bikes

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Aus Gründen, die mir gerade entfallen sind, bekommt Annette zu meinem Geburtstag auch immer Geschenke schenke ich mir immer gerne auch etwas selbst zum Geburtstag, das Annette dann tragen muss. Dazu gehörte diese T-Shirt, von dem ich noch schnell die Wasserflecken entfernt habe, um Fragen vorzubeugen. Annette kann nämlich mit Rasensprengern nicht umgehen. Naja, ihr kennt das ja aus einschlägigen Filmen („Ups, da habe ich mir die Bluse zerrissen und ich habe gar nichts unter“ usw.).

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Der Weg Zur Arbeit kann auch am Plötzensee vorbeiführen. Und dort gibt es einige schön angelegte Bänke, kleine Treppen und angedeutete Tore. Die haben bestimmt einen Fachbegriff. Den kenne ich aber nicht. Auf jeden Fall wächst da auf einem dieser Steinpfeiler ein Ahorn. Das ist doch wieder mal ein Motiv nach meinem Geschmack!

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Nach vielen Jahren hat Klaus wieder ein Fahrrad. Ein Fahrrad, das ich mir nicht gekauft hätte. Aber muss ja jeder selbst wissen. Man kann es halt auf Handtaschengröße zusammenfalten. Ich packe meine Handtasche liebe in eine der Satteltaschen an meinem Fahrrad. Aber das ist ja wie gesagt geschmackssache.

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Klaus habe ich hier noch kurz vor dem gehen fotografiert. Leider war für mich der Arbeitstag damit noch lange nicht beendet. Nach einer recht langen und einer langen Sitzung musste ich noch ein paar praktische Probleme lösen und Zuarbeit weiterreichen.

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Die Sonne war längst untergegangen, als ich mich auf den Rückweg machte. Und die beleuchteten Ausflugsdampfer fahren hier das Einsteinufer entlang.

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Auf der Beusselbrücke kann ich dann mal probieren, wie man mit der neuen Kamera dann auch in der blauen Stunde aus der Hand fotografieren kann. Naja… dafür stellt die Stadt ja diese praktischen Brückengeländer zum Aufstützen auf.

2 Gedanken zu „So many Boys and so small Bikes“

  1. Okay, ich finde diese Fotos alle cool! Den Hamann mit seinem neuen Bike – finde ich schonmal bewundernswert. Ich wünsche ihm viel Spaß damit, meinen Segen hat er! Finde ich echt cool, dass er das macht. Hoffentlich fährt er auch ganz viel.

    Wenn man diese Fotos so ansieht – Du hast einen echt schönen Heimweg ;-)

    Am besten aber gefällt mir das zweite Foto, das mit dem Ahorn. Da ich erst nicht kapiert habe, dass das noch ein sehr junger Baum ist, dachte ich echt, das sei eine Felsformation aus der Sächsischen Schweiz mit richtig „echtem“ Baum drauf. Also einem, der diesen Namen auch schon verdient, so mit Stamm und so – nicht nur ein eingebuddelter Ast!

  2. Och, nicht nur mein Heimweg ist toll. Meinen Segen hat der Hamann natürlich auch. Nur _ich_ brauche grosse Fahrräder ;-)

    Und ich versuche auch wieder öfter zu fahren. Im Sommer hab ich das echt nicht hinbekommen. Es war so unglaublich heiß. Dafür fahre ich jetzt auch wieder durch den Regen. Denn kühl und nicht regnerisch… man, wann soll man denn da überhaupt noch fahren. Heute war ich mit Annette unterwegs in Pankow, Glienecke, Frohnau und Lübars.

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