{"id":681,"date":"2007-02-28T08:00:11","date_gmt":"2007-02-28T07:00:11","guid":{"rendered":"https:\/\/weblog.hildania.de\/2007\/02\/28\/aperture-testdrive\/"},"modified":"2007-02-28T08:00:11","modified_gmt":"2007-02-28T07:00:11","slug":"aperture-testdrive","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/weblog.hildania.de\/index.php\/2007\/02\/28\/aperture-testdrive\/","title":{"rendered":"Aperture Testdrive"},"content":{"rendered":"<p>Apple bietet den <a href=\"http:\/\/www.apple.com\/de\/aperture\/\">Download einer Testversion f\u00fcr sein Fotobearbeitungsprogramm Aperture<\/a> an. Dabei w\u00fcrde ich dieses Programm weniger als Konkurrenz zu Programmen, wie Photoshop oder Gimp ansehen, als viel mehr als professionelle Variante von iPhoto.<\/p>\n<div style=\"text-align: center\"><img decoding=\"async\" id=\"image683\" alt=\"aperature2.png\" src=\"https:\/\/weblog.hildania.de\/wp-content\/uploads\/2007\/02\/aperature2.png\" \/><\/div>\n<p>Ich werde die Software in den n\u00e4chsten Tage ausgiebiger testen, hier aber meine ersten Eindr\u00fccke. Und die sollen ja nicht unterbewertet werden.<\/p>\n<p><!--more--> Aperture kennt verschiedene Ansichten, die man sich nach Geschmack konfigurieren kann. Positiv f\u00e4llt mir sofort auf, dass es diverse Werkzeuge gibt, um gr\u00f6\u00dfere Mengen von Fotos schnell zu sichten und sich die Perlen zur Bearbeitung herauszusuchen.<\/p>\n<div style=\"text-align: center\"><img decoding=\"async\" id=\"image682\" alt=\"aperature1.png\" src=\"https:\/\/weblog.hildania.de\/wp-content\/uploads\/2007\/02\/aperature1.png\" \/><\/div>\n<p>Mir machte die Vollbildansicht auf Anhieb Spass und der Leuchttisch. F\u00fcr ein Projekt kann man mehrere Leuchttische anlegen. Allerdings war es mir dann heute morgen nicht mehr gelungen Bilder auf den zweiten Leuchttisch zu ziehen. Gut, sowas passiert bei einer Software, die man gerade erst 2-3 Stunden in den Fingern hatte.<\/p>\n<p>Die Lupe macht riesigen Spass. Sie ist hochgradig konfigurierbar und erm\u00f6glicht das justieren von Farben, Sch\u00e4rfe etc. unter beobachtung von speziellen Teilen des Bildes. Die eingebauten Filter sind zum grossen Teil sehr m\u00e4chtig und sehr sehr fein von der Handhabung.<\/p>\n<p>Grossartig ist das Bearbeiten der Metadaten in den Bildern. So lassen sich EXIF, IPTC und weitere Metainformationen leicht zu jedem Bild bearbeiten und ansehen. Man kann danach suchen und man kann z.B. auch Copyright-Informationen von einem Bild auf andere kopieren. Sowas ist f\u00fcr einen professionellen Auftrag einfach genial. F\u00fcr die Urlaubsbilder braucht man das wahrscheinlich nicht. Ferner muss man die Disziplin zur Organisation der Fotos nat\u00fcrlich aufbringen.<\/p>\n<p>Was gar nicht geht, ist die Tatsache, dass mir Apreture in den paar Stunden, in denen ich es benutzt habe mehrfach abgest\u00fcrzt ist. Ich werde das noch genau untersuchen. Es hat aber mit den Sch\u00e4rfungsalgorithmen zu tun. Hier gibt es zwei Filter f\u00fcr, die offensichtlich bei ung\u00fcnstiger Benutzung die Anwendung killen.<\/p>\n<p>Was wirklich weh tut, ist die fehlende Gradationskurve. Zwar gibt es Filter f\u00fcr Helligkeit, Kontrast, Gamma und das auch z.B. f\u00fcr jeden Farbkanal und zwei sehr sch\u00f6ne Filter f\u00fcr Schatten und Glanzlichter. Aber ich arbeite oft und gerne mit Gradationskurven und die habe ich nicht in Aperture gefunden.<\/p>\n<p>Auch sucht man vergeblich nach Malwerkzeugen und Ebenen, die sich unterschiedlich bearbeiten lassen. Die Frage ist, ob man sowas braucht. Ich kenne viele, auf die der Funktionsumfang optimal zugeschnitten sein sollte.<\/p>\n<p>Als Amateur ist mir das gute St\u00fcck tats\u00e4chlich ganz sch\u00f6n teuer. Als Profi w\u00fcrde h\u00e4tte ich noch bedenken bez\u00fcglich Stabilit\u00e4t.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Apple bietet den Download einer Testversion f\u00fcr sein Fotobearbeitungsprogramm Aperture an. 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