{"id":2933,"date":"2019-06-05T20:04:10","date_gmt":"2019-06-05T19:04:10","guid":{"rendered":"https:\/\/weblog.hildania.de\/?p=2933"},"modified":"2019-06-05T20:04:10","modified_gmt":"2019-06-05T19:04:10","slug":"die-besten-5km-waren-nicht-gut-genug","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/weblog.hildania.de\/index.php\/2019\/06\/05\/die-besten-5km-waren-nicht-gut-genug\/","title":{"rendered":"Die besten 5km waren nicht  gut genug"},"content":{"rendered":"\n<p>Der <a href=\"https:\/\/www.davengo.com\/event\/result\/18-ikk-bb-berliner-firmenlauf-2019\/detail\/XdT8_tZ7m90TuzGCtScWS7ixYFyb4GMkzeDKVjRduiQ\">Firmenlauf<\/a> ist einmal im  Jahr  die M\u00f6glichkeit f\u00fcr mich eine Menge Spa\u00df mit den Kolleginnen und Kollegen zu haben. Hier geht es wirklich ausschlie\u00dflich ums Dabeisein. Und es lohnt sich jedes Mal wieder. Trotzdem will man ja selbst schauen, was so geht.<br \/> Nun bin ich 14 Tage vor dem Firmenlauf den Halbmarathon gelaufen. Das merkt man  dann schon noch ein bi\u00dfchen. Ferner ist es etwas anders 5km zu laufen, als 21km. Mein Training war immer voll auf die 21km ausgerichtet. <br \/> Auf der anderen Seite war das Wetter meins. Es war nicht zu warm, bew\u00f6lkt und nur leicht windig.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Vorab<\/h2>\n\n\n\n<p>Von meinen besten Zeiten  davor wei\u00df ich: Nicht zu viel auf die Uhr schauen! Mehr aus dem Bauch raus laufen. Hierf\u00fcr w\u00e4re es aber gut gewesen  einige 5km vorher auf Geschwindigkeit trainiert zu haben. Aber was soll\u2019s\u2026  Spa\u00df, nette Leute, Event\u2026 <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Und so lief es dann<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Kilometer 1:<\/strong> L\u00e4uft sich gut. Vorsichtig nur an den nassen Stellen, die sind etwas rutschig.  Nur nicht \u201e\u00fcberpacen\u201c. Langsam angehen.<br \/><strong>Kilometer 2:<\/strong> Cool! Ich bin ganz sch\u00f6n schnell unterwegs aber die Kondition und die Kraft ist da. Hier geht heute was!<br \/><strong>Kilometer 3:<\/strong> Schon die H\u00e4lfte rum und ich habe noch richtig viel Energie. Nur nicht zu schnell aufdrehen!<br \/><strong>Kilometer 4:<\/strong> Daf\u00fcr, dass hier gleich Schluss ist, geht es mir eigentlich viel zu gut. Jetzt reinhauen.<br \/><strong>Das Problem:<\/strong> Gegen Ende  staute  es  sich etwas. Viele hatten sich offenbar  \u00fcbernommen und stoppten nach dem 4. Kilometer  einfach, liefen nur noch oder  kamen wie ich nicht richtig durch.<br \/><strong>Das Ergebnis<\/strong> war f\u00fcr  mich super. Die beste 5km Zeit, die ich je gemessen hatte. Dennoch \u00e4rgerte ich mich am Ende, dass da mehr drin gewesen w\u00e4re. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was nehme ich f\u00fcr mich mit?<\/h2>\n\n\n\n<p>Zun\u00e4chst erst einmal eine neue Bestzeit, die zu \u00fcberbieten w\u00e4re. Das ist der Nachteil, wenn man sich selbst toppt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein paar Kilometer  ganz langsam zum Event joggen ist hilfreich. Aufw\u00e4rmen halt! <\/p>\n\n\n\n<p>Ferner: Kondition hilft f\u00fcr alle Distanzen. Immer alles trainieren! Nicht nur verschiedene Muskelgruppen, sondern auch unterschiedliche Tempi, \u00dcbungen usw. Vielseitigkeit!<\/p>\n\n\n\n<p>Aber das Wichtigste: Einfach auch mal auf Risiko gehen und mehr zutrauen. Gerade, wenn man eigentlich gut im Training ist, geht auch mal mehr. Und beim Firmenlauf nicht auf den Endspurt setzen. Jedenfalls nicht, wenn man ihn nicht mit den Ellenbogen machen will. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Firmenlauf ist einmal im Jahr die M\u00f6glichkeit f\u00fcr mich eine Menge Spa\u00df mit den Kolleginnen und Kollegen zu haben. Hier geht es wirklich ausschlie\u00dflich ums Dabeisein. Und es lohnt sich jedes Mal wieder. Trotzdem will man ja selbst schauen, was so geht. 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