{"id":1721,"date":"2009-04-16T23:46:53","date_gmt":"2009-04-16T22:46:53","guid":{"rendered":"https:\/\/weblog.hildania.de\/2009\/04\/16\/puh-nachste-doktorschriftwoche-vorbei\/"},"modified":"2009-04-16T23:46:53","modified_gmt":"2009-04-16T22:46:53","slug":"puh-nachste-doktorschriftwoche-vorbei","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/weblog.hildania.de\/index.php\/2009\/04\/16\/puh-nachste-doktorschriftwoche-vorbei\/","title":{"rendered":"Puh! N\u00e4chste Doktorschriftwoche vorbei"},"content":{"rendered":"<p>Warum wird das eigentlich immer gleich halb eins? Da bin ich doch rechtzeitig heute aufgestanden und habe alles zeitig in die Wege geleitet, habe mich konzentriert und doch sitze ich dann wieder bis halb eins beim Schreiben. Es sind wohl die Nachtstunden, die am wenigsten Ablenkung bieten. Und irgendwie muss man nat\u00fcrlich auch erst einmal warm werden.<\/p>\n<div style=\"text-align: center;\">\n  <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/weblog.hildania.de\/wp-content\/uploads\/2009\/04\/20090416-crw-5156.jpg\" width=\"640\" height=\"427\" alt=\"20090416-CRW_5156.jpg\" \/>\n<\/div>\n<p>Morgen holte ich um die Mittagszeit meine Familie vom Zug ab. Nat\u00fcrlich h\u00e4tte ich an einem weiteren Tag zum Schreiben noch einiges geschafft. Aber auf der anderen Seite vermisse ich meine Familie auch sehr und freue mich, dass sie morgen endlich wieder da sind.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Die herrliche Sonne hat mir sogar das Schreiben noch vers\u00fc\u00dft. Bei diesem Licht von drau\u00dfen hat man nat\u00fcrlich eigentlich Lust raus zu gehen. Auf der anderen Seite l\u00e4sst sich die Motivation auch sch\u00f6n zum Arbeiten drinnen nutzen.<\/p>\n<div style=\"text-align: center;\">\n  <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/weblog.hildania.de\/wp-content\/uploads\/2009\/04\/20090416-crw-5153.jpg\" width=\"640\" height=\"427\" alt=\"20090416-CRW_5153.jpg\" \/>\n<\/div>\n<p>Dieses Mal ging es weniger darum, viel zu produzieren, als um die Qualit\u00e4t. Mein Augenmerk lag dieses Mal auf einem Kapitel, dass in Ans\u00e4tzen bereits existierte. Trotzdem habe ich mir einen ganzen Tag Zeit genommen, zusammenzustellen, was es hierzu an Material gibt und es zu strukturieren. Darauf folgte die Umstellung des existierenden Materials und dann das Umsetzen dessen, was ich mir zuvor zu den einzelnen Abschnitten gedacht hatte. Nebenbei flossen auch gleich Korrekturen der Vorabversionen ein.<\/p>\n<p><\/p>\n<div style=\"text-align: center;\">\n  <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/weblog.hildania.de\/wp-content\/uploads\/2009\/04\/bild-1.png\" width=\"480\" height=\"342\" alt=\"Bild 1.png\" \/>\n<\/div>\n<p>Die Arbeit umfasst nun 122 Seiten. Allerdings m\u00fcssen etwa 60 davon noch einmal komplett \u00fcberarbeitet werden. Aus den 25 Seiten des Kapitels 4, an dem ich diese Woche intensiv gearbeitet habe werden wohl leicht noch 30 Seiten. Die haben es aber echt in sich. Mein Doktorvater nennt das Kapitel den Kern des Kerns der Arbeit. Hier findet sich die erarbeitete Mathematik zu den noch zu entwickelnden Programmen und alle Prinzipien, die ich mir f\u00fcr mein Role Engineering Verfahren ausgedacht habe. Gespannt bin ich, ob ich den Kompromiss durch bekomme, dass in diesem Kapitel alles von der Zielsetzung \u00fcber die Anforderungen bis hin zum Entwurf und Diskussion enthalten ist &#8211; also sozusagen eine Arbeit in der Arbeit &#8211; eine abgeschlossene Geschichte oder ob ich die einzelnen Teile noch mal \u00fcber die Kapitel verteile.<\/p>\n<p><\/p>\n<div style=\"text-align: center;\">\n  <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/weblog.hildania.de\/wp-content\/uploads\/2009\/04\/bild-2.png\" width=\"480\" height=\"231\" alt=\"Bild 2.png\" \/>\n<\/div>\n<p>Leute, ich muss ins Bett&#8230; und zwar schnell&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Warum wird das eigentlich immer gleich halb eins? Da bin ich doch rechtzeitig heute aufgestanden und habe alles zeitig in die Wege geleitet, habe mich konzentriert und doch sitze ich dann wieder bis halb eins beim Schreiben. Es sind wohl die Nachtstunden, die am wenigsten Ablenkung bieten. 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