{"id":1622,"date":"2009-01-19T22:14:31","date_gmt":"2009-01-19T21:14:31","guid":{"rendered":"https:\/\/weblog.hildania.de\/?p=1622"},"modified":"2009-01-19T22:14:31","modified_gmt":"2009-01-19T21:14:31","slug":"das-mac-book-pro-15-led-ist-da","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/weblog.hildania.de\/index.php\/2009\/01\/19\/das-mac-book-pro-15-led-ist-da\/","title":{"rendered":"Das Mac Book Pro 15&#8243; LED ist da"},"content":{"rendered":"<p>Seit <a href=\"https:\/\/weblog.hildania.de\/2007\/03\/13\/macbook-werkzeug-und-arbeitsmotivation\/\">M\u00e4rz 2007<\/a> hat sich einiges f\u00fcr mich bei tubIT ge\u00e4ndert. Software-Entwicklung, Support und Verwaltung\/Organisation wechseln sich stetig ab. Nicht selten m\u00fcssen 10-20 Applikationen ge\u00f6ffnet sein, um schnell zwischen den Kontexten wechseln zu k\u00f6nnen. Darunter auch Speicherfresser, wie Eclipse oder gleich eine ganze VMware mit Windows.<\/p>\n<p><\/p>\n<div style=\"text-align: center;\">\n  <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/weblog.hildania.de\/wp-content\/uploads\/2009\/01\/20090119-crw-4413.jpg\" width=\"480\" height=\"480\" alt=\"20090119-CRW_4413.jpg\" \/>\n<\/div>\n<p>Das weisse MacBook ist ein gro\u00dfartiges Notebook. Handlich, formsch\u00f6n und zuverl\u00e4ssig. Heute wurde mein neuer Arbeitsplatzrechner geliefert. Ein <a href=\"http:\/\/www.apple.com\/de\/macbookpro\/features-15inch.html\">15&#8243; MacBook Pro mit 2,8 GHz Core2Duo<\/a>, aber was das wichtigste ist, mit 4GB RAM.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Es war schon lange dunkel und der Nieselregen viel kalt und schwer in \u00e4rgerlicher Beharrlichkeit auf uns nieder, als wir aus dem Wagen ausgestiegen waren, den wir auf dem Hof in der Franklinstra\u00dfe geparkt hatten. Der Weg an den Laderampen vorbei erinnerte an eine Szene in einem Egoshooter (ja, ich habe so etwas mal w\u00e4hrend meines Studiums gesehen und ausprobiert). An einer mit einem Film aus halb gefrorenem Regen bezogenen Treppe gingen wir an der letzten Laderampe hoch. Wir fanden eine Klingel, die vermutlich zur gesuchten Warenabholung geh\u00f6rte. \u00dcberrascht war ich, als uns kein buckliger Mann mit Augenklappe \u00f6ffnete, sondern nach einiger Zeit ein smart gekleideter junger Mann. Nachdem wir unsere Auftragsbest\u00e4tigung \u00fcber einen Tresen geschoben hatten, hinter dem der Mann wieder verschwand, stellte sich der kleine Rollwagen direkt am Tresen als Zusammenstellung der von uns gew\u00fcnschten Ware heraus. Zwei MacBook Pros mit Adapter f\u00fcr DVI und einem VGA-Adapter, den man f\u00fcr die meisten Vortr\u00e4ge noch braucht, sowie ein weiteres Netzteil, damit das Netzteil im B\u00fcro &#8222;fest verbaut&#8220; werden kann. Die MacBooks waren in einer neutralen Umverpackung, was mir etwas mehr Sicherheit gab, als ich am Bahnhof Zoo abgesetzt wurde, wo ich an der grusligsten Packstation der Welt ein fehlgeleitetes Paket abholen musste (der Absender hatte die Packstationsnummer falsch angegeben und bei der Frage: &#8222;Falsche Packstation oder falsche Postleitzahl&#8220; entschied sich der Zusteller f\u00fcr &#8222;falsche Postleitzahl&#8220;. Dabei war offensichtlich nicht relevant, dass durch \u00c4nderung einer Ziffer der Packstationsnummer die Adresse korrekt gewesen w\u00e4re, man aber bei der Postleitzahl ganze 4 von 5 Stellen austauschen musste.). Direkt neben der Bahnhofsmission durfte ich mit einem Rucksack, der neben einer kleinen Fotoausr\u00fcstung auch das alte MacBook, sowie die Backupfestplatte enthielt, einem Karton mit einem nagelneuen MacBook Pro meine kleine Kiste der Packstation entlocken. Die neugierigen Blicke eine Gruppe M\u00e4nner im Eingangsbereich gingen auf den Boden, als ich anfing die gerade gezogene Kiste konspirativ aufzuschneiden und den Inhalt im Rucksack zu verstauen. Nun, ich habe es mit all den guten Sachen nach Hause geschafft und das alte Notebook hat bereits den Besitzer gewechselt.<\/p>\n<p><\/p>\n<div style=\"text-align: center;\">\n  <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/weblog.hildania.de\/wp-content\/uploads\/2009\/01\/20090120-p1020068.jpg\" width=\"480\" height=\"360\" alt=\"20090120-P1020068.jpg\" \/>\n<\/div>\n<p>Widmen wir uns also dem neuen MacBook Pro:<\/p>\n<p>Das MacBook Pro ist auch laut unabh\u00e4ngiger Tests von der Leistung her mit einem iMac, also einem Desktopsystem vergleichbar. F\u00fcr die n\u00e4chste Zeit hat das Notebook auf jeden Fall genug unter der Haube, um meine Arbeit fl\u00fcssig bew\u00e4ltigen zu k\u00f6nnen. Das neue Unibody Geh\u00e4use des MacBook Pro ist wieder unglaublich sch\u00f6n. Das ganze Notebook strahlt Wertigkeit aus. Der Bildschirm ist extrem hell und klar. Die beleuchtete Tastatur sieht extrem edel aus und l\u00e4dt zum Schreiben ein.<\/p>\n<p>Den Umstieg macht einem Apple unglaublich einfach. Nach dem Einschalten des neu gekauften Macs wird man gefragt, ob man Daten von einem vorherigen Mac \u00fcbernehmen will. Eine der angebotenen Optionen dabei ist die \u00dcbernahme von Daten und Programmen von einem Time Machine Backup. Und was soll ich sagen? Es klappt einfach. Ich habe das bei meinem Mac mini zu Hause ausprobiert und nun mit dem MacBook Pro. Am Abend habe ich das Notebook mit nach Hause genommen und an die Time Machine Festplatte aus dem B\u00fcro geh\u00e4ngt, am n\u00e4chsten Tag konnte ich bereits mit dem voll eingerichteten Notebook an den Start gehen. Mit allen Programmen und allen Einstellungen &#8211; nur viel schneller!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit M\u00e4rz 2007 hat sich einiges f\u00fcr mich bei tubIT ge\u00e4ndert. Software-Entwicklung, Support und Verwaltung\/Organisation wechseln sich stetig ab. Nicht selten m\u00fcssen 10-20 Applikationen ge\u00f6ffnet sein, um schnell zwischen den Kontexten wechseln zu k\u00f6nnen. Darunter auch Speicherfresser, wie Eclipse oder gleich eine ganze VMware mit Windows. Das weisse MacBook ist ein gro\u00dfartiges Notebook. 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