Mein Einstieg ins Natural Running

Für mich ist Abwechslung sehr wichtig beim Laufen. Das hilft zum einen dabei, den Spaß daran nicht zu verlieren und zum anderen das Training ausgewogen zu gestalten. Für lange Strecken setze ich zur Zeit auf ASICS Nimbus (mittlerweile in der dritten Saison). Daneben habe ich mir angewöhnt Schuhe zur Abwechslung zu tragen. Für Herbst und Winter sind Trail-Schuhe recht gut. Sie geben Matsch, Laub usw. einen besseren Halt. Auf der anderen Seite besitzen sie meist weniger Dämpfung und beanspruchen Fuß und Muskulatur anders. Meine Fujisensor, die ich für diesen Zweck hatte sind nun aber auch durch. Was also zum Ausgleich für die Nimbus tragen?

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Mainstage Setup

Softwaresetup auf der Bühne

Nach dem Überblicksartikel zu meinem Bühnensetup und der Erörterung der Hardware, möchte ich nun im Überblick auf die verwendete Software eingehen.

MainStage 2 ist das Kernstück der Software auf der Bühne. Hier läuft alles zusammen und von hier wird alles gesteuert. Das Bild zeigt den Editor-Modus von MainStage 2. Ich habe MainStage 2 damals zusammen mit Logic gekauft. Mit dabei war ein Satz an virtuellen Instrumenten, die gut die Standardpalette für Sounds abdecken und für mich in weiten Teilen den Sampleplayer Korg X3k ersetzen. Mittlerweile gibt es MainStage auch einzeln im Appstore in der Version 3. MainStage bietet die Möglichkeit Keyboard-Zonen und Layer zu definieren und damit beliebige virtuelle oder MIDI-Geräte anzusteuern. Ferner können Audioquellen gemischt werden. WAV-Player ermöglichen das Abspielen von Halbplaybacks und alles kann mit beliebigen Effekten belegt und gemischt werden. MainStage ersetzt damit für mich den Keyboard Sub-Mixer, die Miditemp MIDI Matrix und die Bodeneffektgeräte für Geige und Gitarre.

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ePub lesen und schreiben (Teil 2: Schreiben)

Nachdem in Teil 1 das Lesen von ePUB Büchern behandelt wurde, möchte ich im 2. Teil auf das Schreiben dieser eingehen. Dabei kann man die Software in mindestens drei große Kategorien einteilen:

  1. Software, die ePUB als Ausgabeformat anbietet (ggf. als eine von vielen Export-Varianten),
  2. Schreib- bzw. Publishing-Programme, die zum Erstellen von ePUB entwickelt wurden,
  3. Wandler, die aus einem bestimmten Eingabeformat ePUB generieren.

Für alle drei Kategorien werde ich hier mindestens ein Beispiel präsentieren. Die Liste ist natürlich lange nicht vollständig. Es gibt einigen Quellen, die hier weiterführende Informationen bereitstellen.

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ePub lesen und schreiben (Teil 1: Lesen)

Ich bin ein großer Fan des ePub Formats. ePub leistet in meinen Augen hervorragend das, wozu es entworfen wurde: Es ist ein geräteunabhängiges Ausgabeformat, das eine Anpassung der Inhalte auf die jeweiligen Ausgabegeräte zu lässt. Es ist vereinfacht so etwas, wie ein Format für HTML-Seiten zum Mitnehmen (technisch gesehen steckt auch nicht viel anderes dahinter).

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Ich benutze ePub zum Lesen von Büchern, von Romanen über Gedichte, Ratgeber, Lehrbücher bis hin zu Notizen für mich, wie Agendas bzw. Skripte oder Zusammenstellungen von Informationen, wie z.B. Materialsammlungen für Besprechungen, Vorträge usw.

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Eingabegeschwindigkeit – Vergleich zwischen Laptop, Tablet, Smartphone und Papier (Update)

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Im Büro eilt mir mittlerweile schon der Ruf voraus, ich würde praktisch überall mit meinem Netbook oder einem schwarzen Notizbuch auftauchen. Das ist wenig überraschend. Schließlich möchte ich irgendwo einen Diskussionsstand festhalten und Aufgaben erfassen. Selbst wenn es Aufgaben anderer sind, möchte ich das irgendwo notiert haben. Entscheidend ist der Überblick: Was passiert in welchem „Projekt“ als nächstes.

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