Wegwerftag

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Der Wegwerftag ist auch so eine Idee aus David Allens Buch Getting Things Done. Die Idee ist, ein oder zwei Mal im Jahr sein gesamtes Arbeitsmaterial wieder auf einen Stand zu bringen, der das Arbeiten leicht macht und das Spasspotential erhöht. Im Büro habe ich das schon Anfang des Jahres durchgezogen, heute kam der Frühjahrsputz in meinen Arbeitsmaterialien zu Hause dran.

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Lesen in der U-Bahn, im Büro und zu Hause

Mich erreichen immer wieder Zuschriften der Art: Hildi, wie schaffst Du es eigentlich bei all Deinen Aktivitäten (Fotografieren, Musik, Radfahren, Laufen, Kochen und zwei Kleinkindern) immer wieder aktuelle Artikel aus Onlinezeitungen, Zeitschriften oder Blogs zu lesen? (Solche Zuschriften erhalte ich nicht wirklich, aber es ist einfach eine gute Einleitung.)

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Die Antwort: Das ist nicht schwer mit den hier vorgestellten Werkzeugen und der richtigen Zeiteinteilung.

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Auf der Suche nach der Wohnzimmerlösung

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Aus verschiedenen Gründen muss mein Computerarbeitsplatz zu Hause vom Schlaf- ins Wohnzimmer umziehen. An die Unterbringung im Wohnzimmer sind jedoch einige schwierige Bedingungen geknüpft. Zur Zeit habe ich noch keine Lösung, die alle Randbedingungen erfüllt. Deshalb hier die Frage nach Ideen, Quellen oder Anregungen.

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Warum länger Arbeiten nicht mehr Ergebnisse bringt

Oft sind die Lösungen bereits in uns. Leider hören wir die Stimmen nicht, die sie gefunden haben, weil sie zu leise sind und im Gewirr der anderen Stimmen untergehen. Auf der hektischen Suche nach der Wahrheit erzeugen wir so viel Lärm, dass wir sie nicht finden. Es ist eine so alte Weisheit, dass wir an ihrer Wahrheit zweifeln wollen: Wir brauchen immer wieder mal einen Moment absoluter Ruhe. Loslassen. Entspannung. Wir müssen zulassen, dass die Lösungen uns finden. Uns so kommt es, dass so manches mal ein längeres Arbeiten nicht mehr Resultate erzielt. Die Qualität der Arbeit steigert man nur durch Konzentration. Durchatmen, nachdenken und einen Moment einfach mal nichts denken, meditieren oder vielleicht auch beten. Und dann konzentriert weiter arbeiten. Konzentriert heisst vor allem Ablenkungslos. Weg mit den ganzen Dingen auf dem Bildschirm, die unsere Aufmerksamkeit erlangen wollen, die unsere Blicke auf sich ziehen und deren Schreien wir nur all zu gerne nachkommen. Reduktion auf das Minimum. Für mich heisst das, dann und wann auch vom Computer ablassen und Medien wechseln. Andere Bewegungen, anderer Augenfokus, andere Gehirnareale mit einbeziehen. Man weiss nie, wo sich noch eine Idee versteckt hält. Und folgerichtig bin ich heute Abend auch mal mit dem Minimum joggen gegangen. Sportsachen, Sportschuhe, Schlüssel. Keine Uhr, kein iPod, kein GPS-Logger, nichts. Nur ich mit mir selbst. Keine Ahnung wie schnell. Egal. Es ging doch nur darum, alles auf der Strecke zu lassen und frisch wieder zu Hause anzukommen. Konzentration auf das Minimum.

Links: Be Still. Take Lots of Breaks to Get More Done