Laufen 2018: Nach dem Lauf ist vor dem Lauf

Der Airport Night Run 2018 ist Geschichte. Die Ergebnisse sind veröffentlicht. Meine Bestzeit von 2014 habe ich um 1 Minute 25 Sekunden verfehlt. Mit meinem 1265 Platz bin ich auf jeden Fall über dem Schnitt. Allerdings in meiner Altersklasse irgendwo bei 67%, also irgendwo vor dem letzten Drittel.

Zeit: 0:58:24, Platz 1265, Altersklasse Platz 169

Wie geht es jetzt weiter? Im September möchte ich ja den Mercedes Benz Halbmarathon laufen. Wenn ich den Lauf von gestern als Status-Quo setze sagt mir My Asics voraus, dass ich 2:07:26 schaffen kann, was der Idee < 2:10 sehr gut entspricht.

Dann schauen wir mal, wie nahe ich da ran komme ;-)

Der beste Plan…

Hier nun der beste Plan, den ich für die aktuelle Situation je hatte. Wir erinnern uns an meinen Laufplan 2018? Nun ja…

  1. Zum einen kann ich am S25 leider nicht teilnehmen
  2. Und zum anderen ist mein Trainingszustand bis zum Nightrun (meine Alternative) nicht wirklich zufriedenstellend

Verlauf meines Trainingszustands

Deshalb gibt es seit heute einen neuen Plan:

  1. 10km beim Nightrun, um Status Quo zu erfassen
  2. Ranklotzen bis zum Mercedes Benz Halbmarathon (wie gehabt)

Drückt mir die Daumen!

Laufmotivation

Auf die Schnelle finde ich in meinen Aufzeichnungen nicht, wann ich eigentlich wieder mit dem Laufen begonnen hatte. Die Daten bei Garmin gehen bis 2010 zurück. Blogeinträge finde ich auch aus 2009. Aus der Zeit vor dem Studium etc. gibt es praktisch keine Aufzeichnungen. Vermutlich ist das gut so, denn die Bestzeiten aus der Zeit, in der ich 20 war, werde ich sicherlich nie wieder erreichen. Auf der anderen Seite ist das auch überhaupt nicht wichtig.

Weiter als 65%
Weiter als 65%

Meine Garmin App gibt mir Statistiken, wie diese hier an die Hand. Ich renne längere Strecken, als 65% der Männer in meinem Alter (die auch ihre Daten an Garmin verschenken). Das ist doch “nett”.

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Mein Einstieg ins Natural Running

Für mich ist Abwechslung sehr wichtig beim Laufen. Das hilft zum einen dabei, den Spaß daran nicht zu verlieren und zum anderen das Training ausgewogen zu gestalten. Für lange Strecken setze ich zur Zeit auf ASICS Nimbus (mittlerweile in der dritten Saison). Daneben habe ich mir angewöhnt Schuhe zur Abwechslung zu tragen. Für Herbst und Winter sind Trail-Schuhe recht gut. Sie geben Matsch, Laub usw. einen besseren Halt. Auf der anderen Seite besitzen sie meist weniger Dämpfung und beanspruchen Fuß und Muskulatur anders. Meine Fujisensor, die ich für diesen Zweck hatte sind nun aber auch durch. Was also zum Ausgleich für die Nimbus tragen?

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