PhD-Week: Tag 2

Der Zweite Tag sah dann schon mehr nach PhD-Week aus. Neben diversen familiären Pflege und Betreuungsaufgaben (Frau noch immer krank, Kind #1 wieder fit aber keine Tagespflege und Großeltern erst nachmittags verfügbar) hatte ich immer wieder mal ein paar Stunden Zeit zum Lesen und Aufbereiten. Da ich wusste, dass es immer nur Abschnitte werden, widmete ich mich noch einmal der Thematik Identitätsverwaltung (IDM).Schwer dieses von Buzzwords und Vermarktung eigener Produkte geprägte Thema wissenschaftlich in den Griff zu bekommen. Wenn jemand die zentralen Papers dazu kennt, lasst es mich wissen. Die meisten, mit denen ich bislang über das Thema IDM gestritten hatte und die verwundert über die Lösungsansätze der TU Berlin waren haben wohl in der Hauptsache das Open Group Papier aus dem Jahre 2004 gelesen. Dort ist (natürlich) LDAP das zentrale Thema bei IDM und auch die Lösung aller Probleme. Dem kann ich mich heute (2009) nicht ganz anschließen. Aber ich beschreibe in meiner Dissertationsschrift ja auch nur eine mögliche Lösung mit klarem Schwerpunkt auf Autorisierungsverwaltung insbesondere rollen-basierter Autorisierung. Aber auch hier muss man wieder sehr vorsichtig sein, wer bei diesem Thema alles mitreden will und wie weit man sich von diesen Lösungen abgrenzen möchte.

Für morgen zeigt mir OmniFocus zehn logische nächste Schritte an. Mögliche nächste Schritte müssen etwa 30 sein (OF zeigt das nicht an – ist auch nicht wirklich wichtig). Aus diesem 30 kann ich für morgen ein nettes Menü zusammenstellen.

Mal sehen wie das klappt.

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