Das Ende meiner PhD-Weeks

Gerade habe ich den aktuellen Stand ins SVN eingecheckt, das Repository sowie den aktuellen Stand der Arbeit auf CD-R gesichert, die nächsten Schritte in mein GTD-System notiert, meinen Koffer für das Büro am Montag gepackt, besprochen, wie ich den Monitor am Montag wieder ins Büro bekomme und alle Artikel und Notizen einsortiert. Mein Drucker spendierte mir dann eine erste Fassung dessen, was mal meine Dissertation werden wird. 45 Seiten sind es nun.

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Das war ein wichtiger Schritt. Die zwei Wochen waren lange nicht so effektiv, wie es wünschenswert gewesen wäre. Aber sie haben dem Projekt einen kräftigen Schub gegeben. Am Donnerstag geht es weiter. Da werde ich aber erst einmal einen Fachartikel für den Druck überarbeiten. Der DFN hat mich zwar für Anfang nächsten Jahres nicht zum Vortrag eingeladen, druckt meinen Artikel jedoch im Tagungsband ab. Für mich auch eine gute Lösung.

So, und nun Wochenende und Familie, Fotoausstellung, Bandprobe… halt was anderes.

2 Gedanken zu „Das Ende meiner PhD-Weeks“

  1. Was da als Bildschirmfoto zu sehen ist, ist gar nichts zum Schreiben, sondern „nur“ das Vorschauprogramm von MacOS X, mit dem man sich PDFs ansehen kann. Das ist eine Alternative zum Acrobat Reader, kann nicht so viel wie der Acrobat Reader, zeigt dafür aber auch alle möglichen anderen Dateitypen an. Ist also vor allem praktisch, weil mein ein Programm für alles hat.

    Ich schreibe ganz klassisch mit LaTeX. Eine Wahl, die in meinem Umfeld fast alle getroffen haben. Als TeX-Umgebung verwende ich den Klassiker: MacTeX und TeX Shop als Oberfläche und Editor sowie BibDesk als Benutzungsschnittstelle für BibTeX zur Literaturverwaltung. Funktioniert für mich perfekt. Versionskontrolle auch ganz simpel mit SVN wobei ich da als Oberfläche zur Zeit gerne die Demoversion von Versions benutze.

    Mit Word schreibe ich Briefe auf Arbeit. Ansonsten bin ich da bis heute noch nicht warm mit geworden. Zu Hause verwende ich da auch gerne LaTeX für oder NeoOffice. Ich habe aber Microsoft Office für Mac installiert. Ich könnte also, wenn ich wollte. Ab und an ist das mal gefordert bei Tagungen oder zur Weiterverarbeitung in Projekten etc. Wenn ich aber die Wahl habe benutze ich sogar für Folien LaTeX und Powerdot.

    Ach, und für Grafiken verwende ich OmniGraffle, für Notizen beim Lesen von Fachartikeln und zum Brainstormen benutze ich gerne einen Füller und ein A4-Blatt Papier und später meinen Scanner zum Archivieren oder auch gerne mal FreeMind für Mindmaps und danach OmniOutliner um alles mögliche zu strukturieren und Material zu sammeln. Für Ideen fern ab vom Computer (auch das kommt vor) benutze ich mein Moleskine Notizbuch oder mein iPhone. Und als Planungswerkzeug benutze ich, wie schon oft erwähnt OmniFocus.

    Wenn ich Zeit dafür finde, führe ich das mal alles etwas genauer aus für Leute, die auch nach der perfekten Kombination zum Schreiben ihrer Diss suchen.

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