Mitten in der zweiten PhD-Woche

Nun bin ich mitten in der zweiten Woche meiner „PhD-Weeks“. Meine Arbeit besteht jetzt aus 39 Seiten. Der Prozentsatz der beschriebenen Seiten steigt. Erfreulich stieg auch die Zahl von Fachartikeln, Notizzetteln, Fotokopien etc. die hier in verschiedenen Hängeordnern gelandet sind und darauf warten eingearbeitet zu werden.

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Mein Arbeitsplatz beim Durcharbeiten von „wiedergefundenen“ Fachartikeln

Beim Durcharbeiten diverser Unterlagen habe ich auch einiges gefunden, was ich schon mal gesammelt und dann wieder vergessen hatte. Das lese und bewerte ich nun neu. Auch habe ich Punkte identifiziert, die ich mittlerweile auf Eis gelegt habe. Solange diese Entscheidung auch am Ende der Arbeit noch tragfähig ist, ok. Aber „vergessen“ wäre natürlich unschön.

Was mir hilft, sind die pragmatischen GTD-Ansätze, die ich mir angeeignet habe. Beim Lesen kommen einen nicht immer die Gedanken, die man gerade braucht. Deshalb: Kurze Notiz, um an den Gedanken wieder anknüpfen zu können. Ab in die IN-Box mit der Notiz. Und dann am eigentlichen Thema ruhig weiterarbeiten. Den Kopf wieder frei machen für das, woran ich gerade arbeite. Dann alle x die IN-Box wieder auf den Tisch und ab auf die TODO-Listen für die passenden Kapitel. Auch bei Unterbrechungen etc. hilft das Konzept: Aufschreiben und erst einmal wieder vergessen. So ist der Kopf immer frei.

Wer das perfekte GTD-Werkzeug sucht, hier:


„Moleskine. Notizbuch blanko klein: Mit Falttasche für Notizen. Gummiband-Verschluß“ (Moleskine)

Ach, und der zweite TFT geht morgen zur Post und wird gegen ein anderes (viel viel teureres) Modell ausgetauscht. Dazu aber später mehr!

Ein Gedanke zu „Mitten in der zweiten PhD-Woche“

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