Familie Hildmann bei den schönen Franzosen

Nach anfänglichen Schwierigkeiten ist es uns dann doch noch gelungen, die Ausstellung „Die schönsten Franzosen“ in der neuen Nationalgalerie zu besuchen.

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Der Ausstellungsbesuch mit Kleinkind scheint unter günstigen Bedingungen tatsächlich möglich. Da die Ausstellung mittlerweile bis Mitternacht geöffnet hat, um dem Besucherandrang gerecht zu werden, konnten wir bequem nach der Arbeit in die Ausstellung gehen. Mein Freund Klaus und ich fuhren also direkt aus dem Büro zum Potsdamer Platz, wo uns dann Annette und Dominik entgegen kamen.

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Wir haben sowohl ein Tragetuch, als auch so ein Trageding, wo man den Nupsi reinsetzen kann. Allerdings stellen wir uns bei ersterem ziemlich blöd an (wir üben das noch – vielleicht beim zweiten Kind) das andere mag Dominik nicht. Ok. Manchmal muss man einfach nur konsequent sein. Das Kind kann ja nicht immer seinen Willen bekommen.

„Aber heute lassen wir das noch mal durchgehen.“ Thomas wird also Dominik einige Stunden auf dem Arm durch die Ausstellung tragen. So groß ist das Interesse von Dominik an französischer Kunst wohl (noch) nicht. Nach kurzer Zeit schläft er einfach mal ein. Beim Autofahren fallen mir fast die Arme ab. Aber wir haben unsere erste gemeinsame Ausstellung mit Kind geschafft. Das ist doch mal was.

2 Gedanken zu „Familie Hildmann bei den schönen Franzosen“

  1. Ich kann den Ergo Carrier sehr empfehlen. Wenn ich es dieses Jahr nochmal nach Berlin schaffe, bringe ich den auf jeden Fall mit, der ist einfach ideal zum tragen, mit dem Tuch hab ich mich auch zu ungeschickt angestellt und unser BabyBjörnverschnitt war mir irgendwie unsympathisch zum längeren Tragen.

  2. So ein Tragetuch haben wir uns auch angeschafft. Toll, wieviele Stellungen es gibt, den Gnom irgendwie an sich dranzuschnallen – immer wieder was neues. Ich hab sogar eine DVD für Dummies zum Üben!

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