Lesetipp: The Little Guide to Inspiration | Zen Habits

Diesen Artikel kann ich gut nachvollziehen und empfehle ihn als gute Zusammenstellung einfach mal weiter. Mir kommen die besten Ideen gerne beim Laufen (oder auch Radfahren). Vermutlich liegt es daran, dass man da endlich mal Ruhe hat und für sich allein ist. Das zusammen mit frischer Luft und Bewegung ist einfach optimal: The Little Guide to Inspiration | Zen Habits

Are These Two Creativity Myths Holding You Back? | Lateral Action

Ein pinkfarbener Dämon, der meiner Kreativität im Wege steht? Das finde ich echt gruselig. Aber im großen und ganzen finde ich diesen Beitrag von Tobias Tinker sehr hilfreich und richtig. Und er lässt sich sicher nicht nur auf Musik, sondern auf fast alle kreative Bereiche anwenden! Are These Two Creativity Myths Holding You Back? | Lateral Action

Der Anfang vom Ende unseres Proberaumes

Wie bereits berichtet, wurde uns unser Proberaum gekündigt. Heute haben wir damit begonnen die ersten Gegenstände zu entsorgen. Das geht mir schon nahe, wenn ich sehe, wie die Brücken hinter mir langsam einstürzen. Auf der anderen Seite passt dieser Zwangsumzug natürlich gut in mein Vereinfachungsprogramm. Über die Jahre sammelt sich schon einiges an. Wie emotional für mich die Räumung ist, merke ich an Tätigkeiten, wie der werkzeuglosen Demontage eines Tisches und eines Bürostuhls. Beides ging mir heute erschreckend leicht von der Hand. Auch, wenn ich von gekünstelten positiven Denken nichts halte (die Krise als Chance), ist mein Blick in dieser Sache schon sehr stark auf den neuen, kleinen aber höchst funktionalen und technisch einfacheren Proberaum gerichtet. Wenn wir ihn nur schon gefunden hätten…

Kündigung des Probenraumes

Der gestrige Tag hätte für mich in mein Tagebuch als der Tag eingehen können, an dem ich den Bescheid über die Zulassung meines Promotionsverfahrens und die Benennung meiner Kommission bekam. Leider lag jedoch noch ein zweiter Brief mit dabei und der war eher ärgerlicher Natur: Bis zum 15.12.2009 (das sind ja noch 4 Wochen + 2 Tage) soll der Proberaum geräumt (O-Ton „entrümpelt“) sein. Das ganze kündigte sich vorab nicht an und kommt daher eher ungünstig. Es ist ja nicht so, dass der Jahresurlaub aufgebraucht bzw. der Rest für die bereits gebuchten Reisen um Weihnachten aufgebraucht wären. Aber es gibt ja noch die Wochenenden. Und wer braucht die schon noch für Weihnachtsvorbereitungen? Zum Feiern ist einem nach solche Nachricht ja sowieso nicht mehr zumute.

Wer also spontan einen neuen Proberaum für uns kennt, bitte mal ganz laut „hier!“ schreien. Ansonsten nehme ich gerne jede verfügbare Hilfe an vom großen Auto über Platz zum Unterstellen von Instrumenten etc. bis hin zu ein paar Händen, die mit anpacken, das alles schnell über die Bühne zu bekommen. Apropos Bühne: Die wird wohl noch länger auf uns warten müssen, wenn wir jetzt erst einmal so einen ungeplanten Umzugsfilm drehen.

Na dann schon mal frohe Weihnacht!

Depeche Mode im Olympia-Stadion 2009

Es ist nun schon ein paar Tage her, aber wenn ich mir meine Handyfotos so ansehe und die Notizen, die ich mir am Tag danach gemacht hatte, dann ist es, als wäre es gestern gewesen.

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Sonnenuntergang über dem Olympia-Stadion

Vorweg: Ich kann über Depeche Mode nicht objektiv berichten, denn wie es die Zeitschrift Keyboards ausdrückte, gehöre ich zu den Keyboardern, die Depeche Mode mit der Muttermilch aufgenommen haben. Ich spreche also hier über meine eigenen musikalischen Wurzeln und an denen gräbt und schnippelt man natürlich nicht unnütz rum.

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