Wegwerftag

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Der Wegwerftag ist auch so eine Idee aus David Allens Buch Getting Things Done. Die Idee ist, ein oder zwei Mal im Jahr sein gesamtes Arbeitsmaterial wieder auf einen Stand zu bringen, der das Arbeiten leicht macht und das Spasspotential erhöht. Im Büro habe ich das schon Anfang des Jahres durchgezogen, heute kam der Frühjahrsputz in meinen Arbeitsmaterialien zu Hause dran.

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Zwei neue „Minimal-Links“ im Blogroll

Seit längerem verfolge ich das minimal mac Blog. Nun sind über diesen Weg weitere „minimal“-Blogs im Bolgroll dazu gekommen, die ich an dieser Stelle weiterempfehlen möchte:

  • minimal linux: Hier ist noch nicht viel los. Ich bin aber gespannt, was zu diesem Thema zusammengetragen wird.
  • one thing well: Dieses Blog zielt nicht speziell auf eine Plattform ab, sondern sammelt allgemein Softwarewerkzeuge (oder auch Tipps zu diesen), die machen, was der Blogtitel verspricht, nämlich genau eine Sache richtig gut.

Neue geschäftliche Homepage auf Webber-Basis online

Seit heute Mittag ist meine neue Webseite an der TU online. Beim Entwurf dieser Seite liegt die Konzentration wieder klar auf dem Inhalt. Das Pflegen der Seiten soll für mich einfach sein, die Seiten sollen keine aktiven Inhalte haben. Auf dem Server liegen klassische HTML-Seiten, wenige PNGs und PDFs.

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Auf Webber zur Generierung statischer HTML-Seiten bin ich über einen Blogeintrag vom Schockwellenreiter gekommen. Ich benutze Webber praktisch als Offline-CMS. Das Grundlayout stammt von Leo Babauta. Das Foto von mir hat der Grapf geschossen.

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6 Monate GTD

Als ich vor etwa einem halben Jahr an dieser Stelle von OmniFocus, den Getting Things Done (GTD) Werkzeugen für Mac und iPhone berichtete, kam der berechtigte Einwand von Sigurd, so ein Bericht wäre vor allem dann interessant, wenn die Werkzeuge bzw. die Methode eine Zeit lang im Einsatz sei. Ein solches System müsse sich zunächst einmal bewähren. Nun lebe ich ein halbes Jahr mit GTD und kann ein erstes Fazit ziehen. Die Tatsache, dass es diesen Artikel gibt zeigt, dass das System nicht ganz schlecht zu sein scheint, weil ich mich a) rechtzeitig daran erinnert habe, dass dieser Artikel aussteht und b) es offensichtlich etwas dazu zu berichten gibt und c) nicht schon vorab die Meldung: Ich gebe auf!

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Zwischenzeitlich habe ich auch das Buch von David Allen gelesen. Ein, wie ich finde, äußerst ineffizientes Buch über effiziente Arbeitsorganisation. Ich würde glatt mal 2/3 des Buches weg kürzen und es würde vermutlich nichts fehlen. Trotzdem hat es sich für mich gelohnt, es zu lesen. Neben OmniFocus habe ich mir auch noch ein Moleskine Notizbuch zum Erfassen von Aufgaben etc. gekauft, das einen wichtiger Bestandteil meines GTD-Systems geworden ist. Zwischenzeitlich dachte ich auch darüber nach komplett auf Moleskines umzusteigen, weil ich mein iPhone im Milchbad getötet habe. Das ist aber eine andere Geschichte. GTD ist unabhängig von Soft- oder Hardware. Es geht einfach nur darum, wie man sich organisiert – und das man es überhaupt tut.

Im folgenden ein Überblick über meine Ängste in Bezug auf GTD, die von mir etablierte Praxis, wo ich von der reinen Lehre abweiche sowie eine kurze Zusammenfassung und wie es weiter geht mit GTD und mir.

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Werkzeuge zum Schreiben einer Dissertation am Mac

Meine Doktorschrift ist nun bei 112 Seiten Brutto (d.h. mit allen Verzeichnissen und Co) und damit kaum noch aufzuhalten. Da ist es an der Zeit zu verraten, wie man mindestens so weit kommen kann. Ich gebe jedoch zu, dass vieles, was ich hier zusammenstelle nicht unbedingt Macintosh-spezifisch ist, auch wenn darauf der Schwerpunkt liegen soll.

Hier nun meine Empfehlungen:

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