Auf meiner Dienstreise, von der ich gerade zurück bin, hatte ich etwas Zeit mal einiges zu lesen, das sonst immer liegen geblieben ist. Dabei stieß ich auf diesen Artikel über Jack Wolfskin. Zugegeben bin ich ein Fan dieser zumeist etwas hochpreisigen Tatzenware. Über meine persönlichen Konsequenzen in der Richtung muss ich allerdings mal nachdenken.
Bei der Gelegenheit fand ich auch gleich noch einen Artikel, der Apple in ein schlechtes Licht rückt. Und das, nachdem wir uns für einen Einsatz des iPad bei uns auf Arbeit entschieden hatten.
Jetzt muss ich mal in mich gehen und zusehen, wie ich meiner Verantwortung als Konsument gerecht werden kann.
Vor einigen Tagen las ich einen Onlineartikel im Tagesspiegel: Die Helmbewegung
Dieser Artikel befremdete mich etwas. Hier wurde ein “Problem” angesprochen dessen Existenz mir bislang völlig entgangen war. Obwohl ich das schon so ein bisschen gespürt hatte, als ich schon einmal hier von Fahrradhelmen gesprochen hatte.
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Nachdem meine schönen Heute-Nachrichten seit Tagen hauptsächlich aus Berichten über umherfliegende Vulkanasche dominiert waren – gefolgt von Spezialsendungen zum Thema – dafür aber die Flugzeuge gerade das nicht mehr taten – nämlich umherfliegen, hatte ich lange überlegt, was ich zu diesem Thema mal für heiße Luft absondere. Nicht nötig! Denn es gibt einen, der sich dieser Themen ganz in meinem Sinne annimmt: Dietmar Wischmeyer. Der hat eine Rubrik auf Radio Eins, das ich täglich höre, nämlich Wischmeyers Schwarzbuch. Einfach mal in den Beitrag vom 21.4.2010 rein hören.
Nachdem wir ja nun mehr oder weniger erfolgreich die Raucher in den Restaurants und Cafés vor die Tür gesetzt haben, kommen jetzt die Kinder dran. Nein, rausgeworfen werden die natürlich nicht. Aber es gibt halt den Raum für die Kinder und den Raum für ohne Kinder. So wie man das ja auch mit den Nichtraucherräumen machen kann.

Da ist am Ende dann ja jedem geholfen. Die Eltern mit Kinder können im einen Teil des Cafés bleiben und diejenigen, die keinen Kakao auf der Hose und vor allem kein Kindergeschrei und sonstigen Kinderlärm haben wollen haben ihren Platz abseits.
Das Modell lässt sich sicher auch erweitern.
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Letzte Woche hatten wir auf Arbeit recht viel Stress, der nur durch intensive Überstunden überstanden werden konnte. Die Probenraumauflösung gehört ebenfalls nicht gerade zu meinen favorisierten Vorweihnachtstätigkeiten. Zu Hause herrscht der übliche 10-Monatsbaby-Schlafmangel. Freunde berichten von Winterdepressionen.

Aber ich lasse mir mein Weihnachten nicht kaputt machen. Dieses Jahr ist meine Stimmung gut, wie schon lange nicht mehr.
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