ePub lesen und schreiben (Teil 2: Schreiben)

Nachdem in Teil 1 das Lesen von ePUB Büchern behandelt wurde, möchte ich im 2. Teil auf das Schreiben dieser eingehen. Dabei kann man die Software in mindestens drei große Kategorien einteilen:

  1. Software, die ePUB als Ausgabeformat anbietet (ggf. als eine von vielen Export-Varianten),
  2. Schreib- bzw. Publishing-Programme, die zum Erstellen von ePUB entwickelt wurden,
  3. Wandler, die aus einem bestimmten Eingabeformat ePUB generieren.

Für alle drei Kategorien werde ich hier mindestens ein Beispiel präsentieren. Die Liste ist natürlich lange nicht vollständig. Es gibt einigen Quellen, die hier weiterführende Informationen bereitstellen.

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ePub lesen und schreiben (Teil 1: Lesen)

Ich bin ein großer Fan des ePub Formats. ePub leistet in meinen Augen hervorragend das, wozu es entworfen wurde: Es ist ein geräteunabhängiges Ausgabeformat, das eine Anpassung der Inhalte auf die jeweiligen Ausgabegeräte zu lässt. Es ist vereinfacht so etwas, wie ein Format für HTML-Seiten zum Mitnehmen (technisch gesehen steckt auch nicht viel anderes dahinter).

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Ich benutze ePub zum Lesen von Büchern, von Romanen über Gedichte, Ratgeber, Lehrbücher bis hin zu Notizen für mich, wie Agendas bzw. Skripte oder Zusammenstellungen von Informationen, wie z.B. Materialsammlungen für Besprechungen, Vorträge usw.

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Firmwaredowngrade auf 1.61

Auf der iRiver Lounge steht die iRiver Story Firmware v1.71 zur Verfügung. Der Schreibfehler bei firmaware ist allerdings nicht der einzige Bug. Seit dem Update hatte ich immer wieder das Problem, dass der Story aus dem (ohnehin sinn befreiten) Bildschirmschoner nicht mehr aufwachen wollte. Ich bin also wieder zurück auf 1.61 gegangen!

Hierzu ein Zitat für alle Digitalisierungsgegner: (sinngemäß) Die Synthese aus Irgendwas und einem Computer ist immer ein Computer. Und damit erbt es auch die typischen Probleme von Computern. Das gute alte Papierbuch stürzt natürlich nicht so leicht ab.

eBookleser statt Ausdrucke zum Lesen

In meinem Umfeld sehe ich, wie viele Freunde und Kollegen ganz „heimlich“ dem papierlosen Büro endlich etwas näher kommen. Keine Ahnung, ob und wann das Papier wirklich eines schönen Tages verschwunden sein wird. Keine Ahnung, ob das überhaupt erstrebenswert ist… entscheidend ist, dass das, was ich als Papierverschwendung ansehe etwas zurück geht. Dazu gehören kurzlebige Informationen, die gedruckt, meist nicht einmal gelesen und dann für immer weggeheftet oder wieder vernichtet werden.

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Seit ich aus meiner Elternzeit zurück bin, habe ich – wenn ich mich richtig erinnere – ca. 10 Seiten Papier im Büro ausgedruckt. Dazu gehörte unser Zeiterfassungsbogen, das Bahnticket für meine nächste Dienstreise, sowie die Bestätigung der Hotelreservierung etc. Alles Papier, dass hauptsächlich Unterschriftträger oder Teil einer in die Jahre gekommenen Prozesskette ist.

Für Sitzungen oder für mehrseitige Protokolle etc. hatte ich früher gerne Ausdrucke gemacht, um mal vom Bildschirm als Medium weg zu kommen, eine andere Haltung einzunehmen und den Augen etwas gutes zu tun. Dafür nutze ich heute meinen eBookleser.

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Löhnbücher auf dem iRiver Story – EPUB (DRM) kein Problem

Zumindest hier auf dem Mac mit dem iRiver Story funktioniert es wirklich so, wie man es sich wünscht. Komplett schmerzfrei – auch, wenn das meine Skepsis zum Thema DRM nicht wirklich verfliegen lässt.

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Viele Bücher für eBook-Reader werden im EPUB-Format mit DRM angeboten. So z.B. bei Libri, Hugendubel oder auf txtr.com (auch, wenn man keinen txtr-Reader besitzt).

Im Grunde kauft man die Bücher, lädt sie runter, öffnet sie mit Adobe Digital Editions und kopiert sie auf das Lesegerät.

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