Das Ende eines guten Plans

Ich denke gerade: “Mensch so schlimm kann es doch nicht sein.”, während ich über diesen Artikel nachdenke. Und? So schlimm ist es auch nicht. Es hängt ja nichts davon ab. Aber machen wir uns nichts vor: Der Plan “Zweistundenzehn” ist für dieses Jahr und mich beendet.

Mein Laufplan 2018 – Ruhe in Frieden!

Das Ende eines guten Plans weiterlesen

Laufen 2018: Nach dem Lauf ist vor dem Lauf

Der Airport Night Run 2018 ist Geschichte. Die Ergebnisse sind veröffentlicht. Meine Bestzeit von 2014 habe ich um 1 Minute 25 Sekunden verfehlt. Mit meinem 1265 Platz bin ich auf jeden Fall über dem Schnitt. Allerdings in meiner Altersklasse irgendwo bei 67%, also irgendwo vor dem letzten Drittel.

Zeit: 0:58:24, Platz 1265, Altersklasse Platz 169

Wie geht es jetzt weiter? Im September möchte ich ja den Mercedes Benz Halbmarathon laufen. Wenn ich den Lauf von gestern als Status-Quo setze sagt mir My Asics voraus, dass ich 2:07:26 schaffen kann, was der Idee < 2:10 sehr gut entspricht.

Dann schauen wir mal, wie nahe ich da ran komme ;-)

Der beste Plan…

Hier nun der beste Plan, den ich für die aktuelle Situation je hatte. Wir erinnern uns an meinen Laufplan 2018? Nun ja…

  1. Zum einen kann ich am S25 leider nicht teilnehmen
  2. Und zum anderen ist mein Trainingszustand bis zum Nightrun (meine Alternative) nicht wirklich zufriedenstellend

Verlauf meines Trainingszustands

Deshalb gibt es seit heute einen neuen Plan:

  1. 10km beim Nightrun, um Status Quo zu erfassen
  2. Ranklotzen bis zum Mercedes Benz Halbmarathon (wie gehabt)

Drückt mir die Daumen!

„Was habt ihr getan, als die Rechten wieder in den Reichstag einzogen?“

Ich empfehle allen Unentschlossenen und Leuten, die niemanden mehr wählen können noch mal das Anhören der letzten Folge „Lage der Nation“.

Leider finde ich gerade die Quelle nicht mehr (vielleicht kann mir da jemand auf die Sprünge helfen). Aber ich hatte sinngemäß zum Thema Protestwahlen (wie in den USA und auch hier in Europa geschehen) den radikalen aber treffenden Vergleich gehört: Aus Protest irgendeine radikale Partei zu wählen, hauptsache „das System brennt“ sei so, als würde man sich über das Hotelzimmer, das man bekommen hat richtig aufregen und aus Protest ins Bett kacken… und müsste dann darin schlafen.

Uneinigkeit besteht darin, wie man Protest geeignet ausdrücken kann oder nicht. Auf jeden Fall ist Die Partei mein persönlicher Gewinner, was Wahlplakate angeht. :-)

Hört auf euer Gewissen! Und dann wählt, was ihr müsst! Aber wählt! Und überlegt euch, was ihr sagen werdet, wenn man euch fragt: „Was habt ihr getan, …?“