WriteMonkey ist mein Werkzeug

writemonkey

Ich habe verschiedene Programme zur Texterfassung auf dem Eee PC getestet. Mein Programm der Wahl ist WriteMonkey. Warum? Ich brauche ein Texterfassungswerkzeug, dass…

… einfach in der Handhabung ist, dafür aber nicht viele Funktionen enthalten muss.
… kompatible Texte für den Eee PC und meine Macs erzeugt und am besten auch für das iPhone.
… möglichst wenig Ablenkung auf dem Bildschirm bietet.
… Einfach zusammen mit der Dropbox arbeiten kann und dabei möglichst kleine Dateien erzeugt.

Die Wahl ist dabei auf WriteMonkey gefallen, weil WM…

… ein minimalistischer Editor ist, der auf das Schreiben und nicht auf das Programmieren optimiert ist.
… klein ist und damit auf der kleinen SSD des Eee PC nicht auffällt. Gleiches gilt für den Hauptspeicherbedarf.
… als einer der wenigen Windows-Editoren überhaupt kein Problem damit hat UTF-8 Texte mit Unix-Zeilenenden zu erzeugen.
… dadurch wunderbar mit Textprogrammen auf jeder Plattform zurecht kommt (u.a. auch OS X oder SimpleText auf iOS).
… einen Fullscreen Modus hat, der konzentriertes Arbeiten, wie auf einem VT100 Terminal ermöglicht. Text/Hintergrund Farbkombinationen können jedoch frei gewählt werden.
… ich in wenigen Sekunden Notizen mit dem Editor erstellen kann. Hierfür wird auch ein sog. „Softquit“ angeboten, der WM in der Traybar offen hält.
… kostenfrei ist.

Meine Standardarbeitsumgebung umfasst also mein Moleskinebuch für analoge Notizen, SimpleText auf dem iPhone, WriteMonkey auf dem Eee PC und WriteRoom auf dem Mac.

Brauche ich mehr, als reinen Text (z.B. einen Outliner, Grafiken, Textformatierungen) dann nutze ich Word 2010 auf dem Eee PC und Word 2011 auf dem Mac. Hierzu bald mehr. Insbesondere, was mich bei der Zusammenarbeit zwischen Mac und PC diesbezüglich stört.

Dieser Beitrag ist natürlich vollständig mit WriteMonkey geschrieben und dann mit BlogDesk veröffentlicht worden 😉

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