Mit Timo im Studio

Der Timo wollte unbedingt noch mal ins Lichtmal-Studio. Also haben wir sozusagen auf den letzten Drücker noch einen Termin gemacht. Ergebnisse gibt es dann demnächst wohl noch ein paar auf dem Photoblog.


Der Timo wollte unbedingt noch mal ins Lichtmal-Studio. Also haben wir sozusagen auf den letzten Drücker noch einen Termin gemacht. Ergebnisse gibt es dann demnächst wohl noch ein paar auf dem Photoblog.
Ich hatte in der Vergangenheit immer Spaß mit Java-Clients, die SSL-Verbindungen zu Webservices aufbauen sollten. Auf der Suche nach einem einfachen Weg, bin ich auf einen Artikel von Andreas Sterbenz gestoßen, den ich unter “lesenswert” einstufe.
Warnung! Dieser Artikel enthält explizite Beschreibungen kleinkindlicher Ausscheidungen. Ferner wird über Eltern von Kleinkindern hergezogen. Wenn Sie schwache Nerven haben, schauen Sie sich besser nur das süße Babyfoto an. Ich danke für die Einhaltung aller Sicherheitsvorschriften.
Ich verbreite hier sicherlich keine neuen Erkenntnisse, wenn ich zur Auffassung komme, dass man eigentlich Schulen, Hochschulen bzw. irgendeine qualifizierende Maßnahme gar nicht mehr braucht, wenn man den Eltern von Kleinkindern zuhört. Was die schon alles können? Also die Kinder. Die Eltern ja nicht so.

Um es klar zu sagen: Dominik ist jetzt schon fast ein halbes Jahr alt, kann nicht Sprechen, nicht Krabbeln, nicht sitzen und schläft auch nur durch, wenn er es will. Gestern aber habe ich endlich etwas herausgefunden, was unser kleiner Mann kann, womit ich bei anderen Eltern sicher punkten kann. Vom Wickeltisch pullert Dominik im hohen Bogen nach Entfernen der Windel über 2 Meter weit! Gut, seine Position ist natürlich wickeltischbedingt etwas erhöht. Aber diesen Wasserdruck kann er auch etliche Sekunden aufrecht erhalten. So war Papas T-Shirt genauso nass, wie seine Trainigshose und trotzdem hatten wir noch eine beachtliche Menge Urin auf dem Boden, so dass ich mir ernsthaft um den Laminat Sorgen machte.
Also immerhin: Mein Sohn ist meister im Freipullern!
Auch bei uns in der tubIT werden einige Server virtualisiert. Im “Maschinenraum” stehen einige Serverschränke und darauf gibt es dann die eine oder andere VMware. Insofern begeisterte mich der Hinweis von Olli via Timo, man kann bei “geeigneter Konfiguration” der VMware einfach via VNC-Client auf die Console des Servers zugreifen. Das vereinfacht doch einiges.
Update
Für Mac OS X benutze ich übrigens Chicken of the VNC als Client, um die Server fernzusteuern.
Die Aufgabenstellung ist vermutlich nicht sonderlich extravagant: Ich habe eine große Musiksammlung, auf die ich via iTunes Zugriff haben möchte. Nun möchte ich natürlich die Festplatte (insbesondere des Firmennotebooks) nicht mit Gigabytes an Musik voll müllen. Ich will also nur ausgewählte Musik lokal auf dem MacBook haben aber die komplette Sammlung auf einer kleinen externen Festplatte. Wie das geht, findet man bei Apple selbst

Kurzform der Anleitung: Einfach Alt-Taste gedrückt halten, während iTunes startet.
Der “richtige Weg” ist übrigens der folgende: Man exportiert erst einmal die bereits schön sortierte Mediathek auf die externe Platte, löscht die auf der lokalen Platte, legt dann die verschiedenen Mediatheken (”Light”, “With bells and wistles”, etc.) an und zieht sich dabei das gewünschte in die “Light”-Mediathek.
Ich hab es übrigens nicht ganz so geschickt gemacht und mir ein paar MP3s und OGGs geschrottet. Aber ich habe ja noch “Sicherungskopien” auf diesen silbernen Scheiben zu hause
