“Mah Na Mah Na” (YouTube-Video zur Auffrischung bzw. Wikipedia-Artikel) ist sicherlich noch dem einen oder anderen aus der Muppet Show bekannt. Weniger bekannt ist, dass Jim Henson den Song aus einem Softporno hat für den Piero Umiliani das Stück geschrieben hatte.
Da könnte die eine oder andere Zeitschrift jetzt einen Skandal draus machen. Für mich war es nur wichtig, mal diese Sternstunde des Fernsehens zu verlinken und etwas gute Laune zu verbreiten, während wir wohl auf Arbeit in den letzten Zügen der Integration eines unserer Projekte sind.

Habe ich letzte Woche gesehen. War erfrischend chaotisch und wirkte z.T. krass improvisiert. Ist aber IMHO ganz große Unterhaltung, sehr lehrreich. Die Message ist auch genau richtig. Selber kochen macht Spaß und Essen darf es auch.
Update
Ich habe auch noch andere Meinungen zur Sendung im Netz gefunden. Nur, um die Spannung noch etwas zu erhöhen und Euch doch mal dazu zu bringen, Euch eine eigene Meinung zu bilden.
Gerade 15 Jahre ist es her, da machte ich meinen Führerschein. Bei den ärztlichen Eignungsuntersuchungen zu meiner Fahrerlaubnis wurde eine Schwäche meiner Augen diagnostiziert (0.5 und 0.75 Dioptrin, sowie eine leichte Hornhautverkrümmung). Zum Ausgleich dieser optischen Eigenarten meiner Augen erstand ich seiner Zeit zwei topmodische Brillen. Eine klare und eine mit selbsttönenden Gläsern.
Heute, 15 Jahre später hat sich meine Sehstärke nur unwesentlich verändert (0.25 und 0.5 dpt). Allerdings war meine Frau der Auffassung, dass die geeigneten Sehhilfen nicht mehr dem aktuell geltenden modischem Verständnis entsprächen.

So erstand ich meine neue Sonnenbrille bei einer Filiale einer bekannten Optikerkette, nachdem der kleine Optiker bei mir um die Ecke jedes Vertrauen verspielt hatte, nachdem ich mir eine Sonnenbrille ohne Sehstärke dort gekauft hatte, die nach wenigen Tagen kaputt war (die Bügel hatten die Kunststoffgläser zerkratzt, obwohl sie in dem dazu gekauften Etui lag) und es sich bei den Schäden “ganz klar, um einen Fehler des Kunden” handelte.
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Nach einem Artikel auf Spiegel Online zum Thema DRI und HDR hatte ich dieses Thema schon mal auf meine Todo-Liste gesetzt. Erste zaghafte Versuche wollten mich nicht so recht überzeugen. Nachdem nun aber noch ein Artikel im Aktuellen Schwarzweiss-Magazin erschien, in dem Photomatix für S/W-Bilder verwendet wurde, setzte ich mich mal ein paar Minuten mit diesem Programm auseinander.

Im Gegensatz zu sonst oft unecht wirkenden Farbfotos hat man bei S/W-Aufnahmen ohnehin die Abstraktion von den Farben. Und im Gegensatz zu den sonst üblichen Methoden des Abwedelns und Nachbelichtens bekommt man extrem schnell Rock’n'Roll in die Aufnahmen. Es erfordert jedoch immernoch reichlich Fingerspitzengefühl.
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Eigentlich wollte ich diesem Heise-Artikel ja noch weiter auf die Spur gehen, weil ich das, was da steht so einfach nicht glauben kann. Da die Zeit aber alles andere, als reichlich ist, gebe ich den Artikel lieber schon mal als Lesetipp, bevor er im Rauschen des Netzes verschwindet. Wer noch mehr Informationen zu diesem Fall hat: Immer her damit!